Freitag, 1. April 2016

Bärlauchbrot - #bärlauchliebe2016

Die Sina von Giftigblonde hat zum Blog- Event Bärlauchliebe2016 aufgerufen. Da bei uns der Bärlauch bisher nur die Spitzen zeigte und heute es mal wieder geschneit hat, konnte ich bisher nichts dazu beisteuern. Dann habe ich im Netto frischen Bärlauch aus Deutschland entdeckt und zugegriffen. ich wollte doch gerne mitmachen. Bärlauch ist sehr würzig. Erinnert mich ein bisschen an Knoblauch. Das Rezept für das Brot habe ich aus der aktuellen Zeitschrift Mein schönes Land.

Zutaten für ein Brot

  • 500 g Dinkelmehl (lt. Heft 250 g Dinkelmehl und 250 g Weizenmehl)
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 350 ml warme Milch (meine war Zimmerwarm)
  • 1 Tl Zucker
  • 175 ml Sonnenblumenöl (lt. Heft Olivenöl)
  • 1 El Salz
  • 2-3 Handvoll Bärlauch

Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde formen. Die Hefe hinein bröckeln und mit Zucker bestreuen. 100 ml Milch dazugeben und etwas mit Mehl bedecken. 30 Minuten gehen lassen. Dann die restliche Milch, 2 EL Öl und das Salz dazu geben und gut verkneten. Wenn nötig noch Mehl dazu geben. Den Teig nochmal 30 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Bärlauch waschen, die Stiele abschneiden und die Blätter fein schneiden. Mit dem restlichen Öl vermischen. Dann den Teig auf einer bemehlten Fläche nochmal kneten und 1 cm dünn ausrollen. Mit dem Bärlauchöl bestreichen und in Streifen schneiden. Die Streifen sollten die Breite einer Kastenform haben. Nun fächerartig falten und in eine mit Backpapier ausgelegte Form stellen. Das Fächerbrot sollte bis 2 cm unter den Formrand reichen. Jetzt sollte man es nochmal gehen lassen. Ich habe es aber gleich in den 180 Grad vorgeheizten Ofen geschoben. Ca. 50 Minuten backen.


Es duftet im ganzen Haus nach diesem Brot und es schmeckt köstlich.






Mittwoch, 30. März 2016

Irisches Kornbrot - #BBD81

Sandra von From - Snuggs - Kitchen hat zum BBD81 aufgerufen. Heute habe ich es nun auch geschafft. Kurz vor Knapp, würde ich sagen. Dafür habe ich gestern Abend noch ein leckeres irisches Brot gebacken. Traditionell wird das Brot mit Buttermilch und Soda gemacht. Dazu gehören noch Rosinen oder Kümmel. Da ich beides nicht so mag, habe ich mich für dieses Rezept entschieden. Gefunden habe ich es hier:

Irisches Kornbrot

Zutaten für ein kleines Brot

  • 300 g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 3 TL Kerne und Samen ( ich hatte Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Leinsamen)
  • 250 ml Buttermilch
  • 1 Ei
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 1 TL Honig
  • Kerne und Samen zum bestreuen
Die trockenen Zutaten mischen. Die Buttermilch mit Ei,Honig und Öl vermischen. Eine Mulde in das Mehl drücken und die Buttermilchmischung dazu geben. Alles mit den Händen verkneten. Der Teig sollte nicht zu sehr kleben. Ich habe den Teig geformt und in meinen Römertopf gelegt. Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. Das Brot einschneiden und mit den Samen bestreuen. 10 Minuten bei 220 Grad backen und dann bei 200 Grad ca. 30 Minuten fertig backen.




Montag, 28. März 2016

Kulinarische Buchreise/Band 1/Dobostorte

Diese Torte war echt eine Herausforderung. Daher habe ich sie mir bis zum Ende des ersten Bandes zurück gelegt. Ich musste erst mal im Internet googeln. Und es gibt tatsächlich so eine Torte. Erfunden hat sie der ungarische Konditormeister Józef Dobos. In Ungarn ist die Torte sehr bekannt. Sie besteht aus 6 Biskuitböden, Schokoladencreme und Karamell.
Zitat aus dem Buch:

Ich habe ziemlich mühsam eine Dobostorte aus einer hervorragenden Wiener Bäckerei in New York nach Hause transportiert.


Für mich stand fest, diese Torte gibt es zum Osterfrühstück. Also los gehts. Es gibt ja unterschiedliche Rezepte. Ich habe mich für dieses von Dr. Oetker entschieden:

http://www.oetker.de/rezepte/r/dobostorta.html

Zuerst habe ich die Biskuitböden gebacken. Davor hatte ich etwas Respekt. Biskuit selbst gemacht, hatte ich bisher nur einmal, für meinen Erdbeerkuchen.
Es ging besser als gedacht. Die Böden waren ziemlich dünn.


Dann habe ich die Schokocreme gemacht und in den Kühlschrank gestellt. Zum Schluss noch Karamell. Das war wieder nicht so einfach. Der Kuchen würde auch keinen Schönheitspreis gewinnen. Das Karamell kommt auf einen Boden und wird dann geschnitten. Das wollte mir wahrlich nicht gut gelingen. Es sah grauenvoll aus. Aber egal. Danach die Böden mit der Creme bestreichen. Zusammenfügen und mit Creme den Rand bestreichen. Nun den Karamellboden als Verzierung darauf setzen.


Die Torte schmeckt echt lecker. Die Kakaocreme ist toll. Wer Karamell mag wird begeistert sein. Sehr mächtig und eigentlich nicht WW geeignet. Aber zu Ostern kann man schon mal ein Stück verzehren.