Mittwoch, 5. Juli 2017

Almhefekuchen mit Pudding und Streuseln - #synchronbackendasoriginal

Am Sonntag war wieder einmal Synchronbacken angesagt. Das macht jedes mal unheimlich Spaß. Es gibt ein Rezept und jeder bäckt am selben Tag und postet seine Fortschritte auf den sozialen Medien. Da sieht man dann unter dem Hashtag #synchronbackendasoriginal was die anderen so gemacht haben und wie der Erfolg beim backen ist. Organisiert wird das ganze von Zorra von http://www.kochtopf.me/ und Sandra von http://www.from-snuggs-kitchen.com/ . Vielen Dank dafür.



Diesmal wieder ein Hefeteig. Das Rezept ist von Plötzblog. Seine Rezepte gelingen bei mir immer. Bei diesem Teig war Sauerteig dabei. So habe ich welchen frisch am Montag angesetzt. Ich wollte Vollkornweizenmehl verwenden. Das Rezept für Sauerteig findet ihr hier:

https://krabsch.blogspot.de/2015/01/brot-backen-1teil-sauerteig-ansetzen.html

Einfach das Mehl verwenden, was ihr nehmen wollt.

Zutaten für ein Pflaumenkuchenblech

  • 540 g Weizenvollkornmehl 
  • 250 ml Milch
  • 55 g Zucker
  • 2 Tl Salz
  • 35 g Sauerteig
  • 1 Ei
  • 11 g Hefe
  • 1 EL Rum
  • 1 T Vanillezucker

für den Belag

  • Vanillepudding ( am besten die doppelte Menge)
  • Streusel aus 100 g Butter, 100 g Zucker, 1 TL Zimt und 200 g Mehl 
Den Teig am Abend vorher zubereiten. In der Milch Zucker, Salz und Hefe auflösen. Dann die anderen Zutaten, bis auf die Butter dazu geben. Ich habe alles mit dem Knethagen meines Mixers vermengt. Dann die Butter dazu geben und nochmal gut durchkneten. Zum Schluss mit feuchten Händen kneten. Der Teig ist weich und klebt etwas.


Dann kommt der Teig abgedeckt in den Kühlschrank.


Am nächsten Morgen wird der Teig auf einer bemehlten Fläche ausgerollt. Bei mir ist der Teig super gegangen und es war wirklich eine große Menge. Ein normales Blech kann hier auch verwendet werden.
Dann den Teig auf das gefettete Blech legen und abgedeckt noch eine Stunde gehen lassen. In der Zwischenzeit den Pudding kochen und die Streusel machen.

Ich hatte zu wenig Pudding. Das nächste mal nehme ich die doppelte Menge. Den Pudding auf dem Teig verteilen und die Streusel darüber streuen. Bei 200 Grad 25 Minuten backen. Am besten eine Stäbchenprobe machen. Meiner war nach 25 Minuten gut.


Ich finde den Kuchen sehr lecker. Super luftiger Teig. Und bei meinen Mitstreitern kann man sehen, wie vielfälltig man den Teig belegen kann.

Es haben wieder viele Blogger mitgemacht und es sind super Kuchen dabei heraus gekommen.


Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf
Sandra von fromsnuggskitchen
Sonja von soni-cookingwithlove
Eva von evchenkocht
Dagmar von Dagmars Brotecke
Melissa von Gourmandisesvégétariennes
Anna von Teigliebe
Karin von Food für Angels andDevils
Cairlinn von Cairs Spielwiese
Simone von S-Küche
Simone von Zimtkringel
Steffi von Kochtrotz
Birgit von Backen mit Leidenschaft/a>
Tanja vonTanja´s Süß & Herzhaft






Sonntag, 2. Juli 2017

Kulinarische Buchreise/ Band IV/ Roastbeef

Mr. Qwilleran muss zur Zeit auf seine Figur achten und soll abnehmen. Das ist natürlich für einen Feinschmecker nicht einfach.

Die Maissuppe kostete Qwilleran nur, von seiner Portion Roastbeef mit .........
Roastbeef wollte ich schon immer mal selber machen. Also habe ich mir ein schönes Stück beim Fleischer meines Vertrauens abgeholt. Im Buch "Heimat" von Tim Mälzer gibt es auch ein Rezept dazu. Da ich kein Fleischthermometer habe, war ich schon sehr nervös, ob auch alles klappt. Hier das Rezept.

Zutaten für 1 Kilo Fleisch

  • 1 Kg Roastbeef
  • Salz
  • Öl zum anbraten
Das Fleisch auf der Fettseite kreuzweise einschneiden.

Dann gut mit Salz einreiben und in heissem Öl (ich hatte Rabsöl) gut anbraten.


Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. Die Pfanne in den Ofen schieben und 35 Minuten Medium garen. Ich hatte meine Uhr zur Sicherheit auf 40 Minuten gestellt. Nach 20 Minuten einmal umdrehen. Dann aus dem Ofen nehmen, mit Folie abdecken und noch 10 Minuten ruhen lassen. Aufschneiden und servieren. Bei uns gab es Bratkartoffeln und selbstgemachte Remoulade dazu. Sehr lecker und auch als Aufschnitt kalt ein Genuss.



Freitag, 30. Juni 2017

Remoulade

Am Sonntag gab es bei uns Roastbeef. Das Rezept kommt später. Dazu passte eine Remouladensosse. Die habe ich nun auch mal selber gemacht. Eigentlich einfach. Und sie war super lecker. Das Rezept stammt von Tim Mälzer aus seinem Buch : "Heimat". Ich habe es leicht abgewandelt

Zutaten 

  • 3 Eier
  • 1 TL Senf
  • 60 ml Rabsöl
  • 1 El Joghurt
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Gewürzgurke
  • je eine Prise Salz, Pfeffer, Zucker
  • etwas Gurkenbrühe 
  • je 3 Zweige Petersilie und Dill 
Als erstes 2 Eier hart kochen und abkühlen lassen.
1 Ei und den Senf in einem hohen Gefäss mit dem Mixer zu einer cremigen Masse mixen.
Dann das Rabsöl in einem dünnen Strahl dazu rühren. Ich hatte den Mixer auf erster Stufe und habe das Öl dazu laufen lassen.


Nun die Zwiebel, die Gurke und die Eier fein würfeln.

Zusammen mit Joghurt, Salz, Pfeffer, Zucker und Gurkenbrühe unterrühren. Den Dill und die Petersilie fein schneiden und zum Schluss unter rühren. Abschmecken und servieren.