Mittwoch, 16. Juni 2021

Pane di grano duro nach Lutz Geißler

Ich habe es tatsächlich geschafft. Ich habe mal wieder beim #synchronbackendasoriginal von Zorra mitgemacht. Letztes Wochenende haben wir ein Hartweizenmehlbrot nach Lutz Geißler gebacken.

Das ist ein tolles Event. Da backen viele Hobbybäcker gemeinsam an einem Wochenende ein Rezept. Und bei Instagram kann man zuschauen, was so bei den anderen passiert. Mein Name dort ist übrigens Summsi2. 

Diesmal gab es ein Rezept von Lutz Geißler. Ich backe sehr gerne Brot nach seinen Rezepten. Immer geling sicher und toll im Geschmack. Da musste ich mitmachen. Hier ist das Original Rezept:

Pane di grano duro

Ich habe die Hälfte der Teigmenge genommen. Hätte ich gewusst, wie schnell es alle war, ich hätte mehr gebacken.

Vorteig

  • 125 Hartweizengries
  • 70 g Wasser
  • 1 Krümmel Hefe

Autolyseteig

  • 135 g Hartweizengries
  • 180 g Dinkelmehl
  • 250 g warmes Wasser

Hauptteig

  • Vorteig
  • Autolyseteig
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 TL Salz
  • 1 Erbsengroßes Stück Hefe
Den Vorteig 12 h vor dem backen ansetzten. Die Zutaten untereinander kneten. Es wird ein ziemlich fester Teig.



Nach 2 Stunden sah er schon so aus:

Den Teig bei Zimmertemperatur 12 h gehen lassen. Ich habe den teig gegen Abend angesetzt.
Am nächsten Morgen hab ich den Autolyseteig angerührt.

Nach einer Stunde habe ich den Hauptteig zusammen geknetet. Alle Vorteige mit Olivenöl, Wasser, Hefe und Salz gut verkneten.



Den Teig 2 Stunden gehen lassen und zwischendurch immer mal dehnen und falten.
Dann den Teig auf ein mit Mehl bestäubte Oberfläche geben und rund wirken. Das heißt, immer vom Rand etwas Mehl nehmen und den Teig Zusammenführen. Dann mit Schluss nach unten in ein Gärkörbchen legen.


Nun muss das Brot nochmal 1,5 Stunden reifen. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen und eine Schüssel mit Wasser dazu stellen. Das Brot auf das heiße Blech kippen, mit Schluss nach oben und dann 45 Minuten backen. Nach 10 Minuten auf 210 Grad runter regeln.





Ein wirklich sehr leckeres Brot. Die Hälfte hat meine Schwägerin auf ihre Heimfahrt mitgenommen. Die waren kurz mit den Rädern zu Besuch. Und wir haben den Rest abends verspeist. Muss ich unbedingt nochmal backen.


Es waren wieder viele andere Mitbäcker dabei. Schaut mal hier:

Freitag, 11. Juni 2021

Gyrossalat

Zur Zeit komme ich einfach nicht zum Bloggen. Auch das Kochen und Backen gerät in den Hintergrund. Kaum gehen die Corona Zahlen zurück und alles wird wieder normaler, da verletzt sich mein Mann und trägt nun seit 2 Wochen einen Gips. Ich versuche nun alles ein bisschen zu managen, aber das schlaucht ganz schön und mir fehlt die Zeit. Am Wochenende würde ich gern mal wieder beim Synchronbacken mitmachen. Mal sehen ob das klappt.

Heute mal ein Rezept zur Resteverwertung. Bei uns gab es letztens Gyros und da war noch eine Menge Fleisch übrig. Da habe ich kurzerhand einen Salat draus gemacht.

  • 1 Gurke
  • ca. 400g gebratenes Gyrosfleisch
  • 3 El Joghurt
  • 1 TL Salz
  • 2 Prisen Pfeffer
Das Fleisch klein schneiden. Die Gurke schälen und würfeln. Alles mit Joghurt, Salz und Pfeffer mischen.

Dazu gab es in Butter gebratene Brötchenscheiben.







Mittwoch, 12. Mai 2021

Bandnudeln mit Grünen Spargel

Ich hatte noch grünen Spargel übrig und im Home Office koche ich mir gerne mal was schnelles und einfaches. Also gab es Bandnudeln mit Spargel und Schinken - Sahne - Soße.

Das passt natürlich super zum neuen Blog Event von Zorra https://www.kochtopf.me/ . Thema beim Blog Event CLXXIV ist " Es ist Spargelzeit!". Hier geht es zum Event: https://www.kochtopf.me/blog-event-spargelzeit.

Gastgeber ist https://foodforthesoul.de/

Zutaten für 1 große Portion

  • 4 Stangen Spargel
  • 150 g Bandnudeln
  • 30 g rohe Schinkenwürfel
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne
  • 30 g Parmesan
  • Salz und Pfeffer
Salzwasser zum kochen bringen und die Bandnudeln mit den in Stücke geschnittenen Spargel gar kochen.

In der Zwischenzeit die Butter erhitzen und die Schinkenwürfel leicht andünsten. Mit Mehl bestäuben und 2 Minuten mit dünsten. Dann mit Brühe und Sahne ablöschen und gut rühren. Es sollte eine cremige Soße entstehen. Wenn sie zu fest ist, ruhig noch etwas Brühe nachgießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Nudeln und den Spargel in einen tiefen Teller geben und mit Soße und Parmesan anrichten.