Mittwoch, 20. Juni 2018

Tortellini mit Spinat - Ricotta - Füllung

Die Rettungstruppe möchte diesmal Nudelgerichte retten. Im Supermarkt gibt es eigentlich fast alles fertig. Lasagne, Nudelaufläufe, Tortellini, Spagetti mit Soße, Nudelsalat u.s.w. .

Wer will da noch selber was machen? Ein Blick auf die Zutatenliste sagt mir dann, dass geht doch auch selbstgemacht. Spagetti kaufe ich schon fertig, dass wäre mir nun wirklich zu aufwendig. Nudelteig ist einfach herzustellen. Aber wenn man keine Nudelmaschine hat, wird das mit den Bandnudeln oder Spagetti eine kleine Herausforderung. Aber gefüllte Nudeln, wie Ravioli oder Tortellini, dass stellte ich mir einfach vor.

Mein besonderer Dank gilt Susi von Prostmahlzeit und Sina von Giftigblonde. Die beiden hatte die Idee zur Rettungstruppe. Vielen dank an euch.

Nudelteig

  • 400 g Mehl
  • 4 Eier
  • 1 Tl Salz
  • 1 El Olivenöl

Füllung

  • 1/2 Zwiebel
  • 300 g frischer Spinat
  • 250 g Ricotta
  • 2 Eier
  • Salz und Pfeffer zum abschmecken
Aus Mehl, Eiern, Salz und Olivenöl einen geschmeidigen Teig kneten und in Frischhaltefolie wickeln. Den Teig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Spinat klein schneiden und mit der gewürfelten Zwiebel in etwas Olivenöl andünsten.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auskühlen lassen. Dann den Spinat mit Ricotta, 2 Eiern und Salz und Pfeffer zu einer Masse verrühren.


Den Nudelteig aus dem Kühlschrank nehmen und portionsweise dünn ausrollen. Mit einem Glas Kreise ausstechen. In die Mitte etwas Ricotta füllen. Dann den Kreis übereinander klappen und die Enden zusammenfügen.


Mit ein bisschen Übung geht es ganz gut. Die Hälfte der Tortellini habe ich eingefroren. Die andere Hälfte in kochendem Wasser 10 Minuten gar köcheln.




Ich habe kein Salz ans Wasser, da der Teig gut gewürzt war. Ich habe mir dazu eine Käsesoße gemacht.
Mann kann auch Salat oder Tortellinisuppe daraus machen. Rezepte gibt es genug.

Und natürlich haben wieder viele andere Blogger mitgerettet:



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Sonntag, 17. Juni 2018

Gebratener Spargel mit Schinken

Mein zweites Spargelrezept ist mit Seranoschinken. Die Idee habe ich zuerst bei Die Pfanne gesehen.
Und irgendwie wusste ich, dass ist lecker.

Ich hatte 1,5 Kilo Spargel aus Herbsleben gekauft und der musste verarbeitet werden. Also habe ich mir beim Fleischer Seranoschinken in sehr dünnen Scheiben gekauft und los ging es.

Zutaten für 10 Stangen Spargel


  • 10 Stangen Spargel
  • 10 Scheiben Seranoschinken
  • Rapsöl
  • 20 g Butter
Den Spargel ordentlich schälen und mit je einer Scheibe Schinken umwickeln.
Etwas Öl in einer Pfanne mit Deckel erhitzen und den Spargel von allen Seiten gleichmäßig bei mittlerer Hitze anbraten. Den Deckel auf die Pfanne legen und 15 Minuten gar dünsten. Zum Schluss die Butter an den Spargel. Kann man auch weg lassen, schmeckt aber lecker.


Dazu braucht man theoretisch keine Beilage. Einfach köstlich.

Samstag, 16. Juni 2018

Spargel aus dem Ofen

Ich weiß, die Spargelsaison ist fast vorbei. Wir essen selten Spargel. Wenn überhaupt, dann nur ein - bis zweimal. Ich mag ja am liebsten den grünen Spargel. Aber Mario möchte seinen Spargel schön zart mit Butter und Semmelbröseln.

Diesmal habe ich den Spargel im Ofen gegart. Das war super einfach und war ein voller Erfolg.

Zutaten für 2 Personen


  • 500 g Spargel
  • 500 ml Wasser
  • Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 20 g Butter
  • 100 gr. Semmelmehl
  • 50 gr Butter
Den Spargel ordentlich schälen. Die Enden abschneiden.

Das Wasser mit Salz, Butter und Zucker zum kochen bringen. Den Spargel in eine Auflaufform legen und mit dem Wasser übergießen. Mit Folie abdecken und bei 200 Grad 50 Minuten im Ofen bei Ober und Unterhitze garen.

Vor dem servieren 50 gr Butter in einer Pfanne erhitzen und das Semmelmehl goldbraun braten. Über den fertigen Spargel verteilen.

Dazu gibt es bei uns Schnitzel und Kartoffeln.

Bei mir war eine selbstgemachte Sauce Hollandaise dabei.