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Sonntag, 8. Oktober 2023

Hummus

Im Urlaub waren wir auf Kurzbesuch bei meinem Vater. Da hat mir mein Bruder seinen selbstgemachten Hummus aus Kichererbsen angeboten und da ist mir wieder eingefallen, dass ich den schonmal zu Blumenkohl gemacht habe. Das war noch, als ich bei der DHL gearbeitet habe. Da wurde manchmal gemeinsam gekocht, was wirklich viel Spaß gemacht hat. Das Rezept habe ich mir dann letzte Woche gesucht und nochmal gemacht. Sehr lecker auf Brot oder zu Gemüsesticks.


Zutaten

  • 400 g Kichererbsen
  • 1 Knoblauchzehe
  • gerösteter Sesam (1-2 EL)
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer
Eine Pfanne ohne Fett erhitzen und den Sesam darin anrösten. Die Kichererbsen abtropfen lassen und alles zusammen in ein hohes Gefäß füllen und mit einem Stabmixer vermixen.






Freitag, 7. Januar 2022

Spekulatius Creme

Von Weihnachten sind sehr viele Spekulatius übrig. So langsam hat man keinen Appetit mehr darauf. Also muss ich mir was einfallen lassen, damit man die Kekse noch verwerten kann. Im Internet gibt es wirklich viele Rezepte für einen Aufstrich. Ich habe da für mich folgendes Rezept ausprobiert.

Zutaten 

  • 100 g zerkleinerte Spekulatius
  • 100 g weiche Butter
  • 50 ml Sahne
  • 1 EL Kakao
  • 1 EL Puderzucker
  • optional: 1 TL Spekulatiusgewürz
Alles mit dem Mixer verrühren. Die Spekulatius ließen sich gut zerkrümeln. Wren schon etwas weich.
Die Creme schmeckt sehr gut. Eine gute Alternative zu Nuss Nougat Creme.




Freitag, 3. Januar 2020

Fruchtmuss

Nun haben wir 2020. Ich wünsche allen meinen Lesern ein gesundes, neues Jahr.
Ich habe mir für das neue Jahr vorgenommen, weiter an meiner Gesundheit zu arbeiten. Ich fange an mit 90 Tagen ohne Zucker.
Ich nasche halt gern und Kuchen und Kekse sind auch sehr lecker. Das alleine ist schon Herausforderung genug. Aber mir geht es auch um versteckten Zucker. ihr könnt euch nicht vorstellen, wo überall Zucker enthalten ist. Wurst zum Beispiel. Leberwurst oder Rotwurst enthält viel Zucker.
Ich bin im 3.Tag und es fällt mir nicht schwer. Verzichte am Morgen auch auf Marmelade und Honig.

Ich habe mir gestern ein Fruchtmuss gekocht, was wirklich lecker ist und auf Butterbrot meine Marmelade ersetzt.

Ich habe Heidelbeeren und 1 Apfel dazu genommen. Es geht mit jedem Obst. Beerenobst hat halt relativ wenig Fructose. Daher habe ich hier kombiniert. Den Apfel klein schneiden und mit den Heidelbeeren in einem Topf aufkochen. 10-15 Minuten köcheln lassen. Dann heiß pürieren und nach dem Erkalten im Kühlschrank aufbewahren.

Erstaunlicherweise schmeckt es wirklich gut. Etwas säuerlich und der Geschmack der Frucht kommt gut zur Geltung. Sonst ist ja Marmelade einfach nur süß. Man kann ja auch etwas Vanille oder Zimt mit dazu mischen. Das Muss hält natürlich nicht so lange. 1 Woche im Kühlschrank.



Samstag, 8. September 2018

Zwetschgenkonfitüre mit Schokolade

Letzte Woche habe ich meine Tante in Ihrem Garten besucht. Sie wollte mir ein paar Zwetschgen abgeben.
Aus ein paar Zwetschgen wurden 2 10 l Eimer und ein 5 l Eimer. Und der Baum hängt immer noch voll.

Ich habe dann gleich welche verschenkt und dann habe ich sie verarbeitet. Ein Teil wird Likör. Davon schreibe ich später.Ein teil wurde zu Rotweinzwetschgen. Dann will ich nachher noch einen Kuchen backen und heute habe ich Konfitüre gekocht. Meine Tante hat ihre mit Kakao und Pfefferkuchengewürz gekocht. Da kam mir die Idee Bitterschokolade zu nehmen. Hier mein Rezept.

Zutaten für 5 kleine Gläser

  • 1 kg Zwetschgen, entkernt und klein geschnitten
  • 1 Päckchen Gelierzucker 1:2
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • 100 g Zartbitterschokolade
Die Zwetschgen mit der zerhackten Schokolade und den anderen Zutaten zum kochen bringen. Alles ca. 30 Minuten auf dem Herd unter rühren köcheln lassen.



Das sah schon richtig schokoladig aus. Dann eine Gelierprobe machen und in vorbereitete Gläser füllen.

Gut verschließen und 10 Minuten auf den Deckel stellen.
Ich freu mich schon morgen auf das Frühstück.

Samstag, 17. März 2018

Eiercreme - Geburtstagsrettung

Wie ihr seht, ist schon wieder ein Jahr vorüber. Die Facebookgruppe " Wir retten was zu retten ist" feiert ihren 4. Geburtstag.

Gegründet wurde die Gruppe von Sina und Susi. Vielen Dank an euch, für euren unermüdlichen Einsatz und die tolle Koordination und Organisation unserer Rettungen. Thema der heutigen Rettung: Geburtstagsei

Ihr werdet sicher denken, was gibt es da zu retten? Dann schaut euch mal im Supermarkt um. Angefangen vom normal gekochten und gefärbten Eiern bis hin zu verschiedenen Aufstrichen oder Salaten.

Es gibt alles schon fix und fertig, haltbar gemacht und mit Zusatzstoffen versehen. 

Wie kocht ihr eure Eier? Ich habe mir die Methode von Horst Lichter angeeignet. Die Eier in kaltem Wasser aufsetzen. Aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die sind dann wachsweich.

Ich esse zur Zeit gerne verschieden Dips und Aufstriche. Da passte das Thema super. Hier mein Rezept für eine einfache Eiercreme.

Zutaten für 2 Portionen


  • 2 gekochte Eier
  • 125 g Quark
  • 1 El Senf
  • 1 Gewürzgurke
  • Salz und Pfeffer zum abschmecken
  • etwas frischen Schnittlauch
Die Eier pellen und würfeln. Die Gurke ebenfalls.


Den Quark mit dem Senf verrühren. Die Gurke und die Eier unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Schnittlauch verfeinern.



Passt super aufs Brot oder zu Gemüse. Ich hatte frische Paprika dazu.

Und hier sehr ihr noch die Rezepte von den Mitrettern:



Fettuccine Pop-Ei von Aka Kochtopf

Coddled Eggs von Anna Antonia

Eierlikör und Angel-Food-Cake von Auchwas

Huevos Rancheros von Brittas Kochbuch

Eiersalat mit Speck - ein herzhafter Aufstrich von Brotwein

Eier-Sandwiches von Cakes Cookies an more

Skrei Mit Yuzu-Aioli von CorumBlog 2.0

Eiaufstrich mit Topfen von Das Mädel vom Land

Allerbester one and only Eiersalat meiner Mama von evchenkocht

Gefüllte Eier von Fliederbaum

pochiertes Ei auf Brötchen von Food for Angels and Devils

Eiertartar von genial-lecker

Geburtstags Ei - Ei Lachsforellen Salat von giftigeblonde

Eiersalat selber machen - die leichte Variante mit Joghurt von Katha kocht!

Möhrenkuchen von Leberkassemmel und mehr

Eiersalat mit Rote Bete und Senf-Dill-Creme von Madame Rote Rübe

Chinesische Tee-Eier von magentratzerl

Klassischer Eiersalat von Münchner Küche

Ei im Glas von our food creations

Salat mit Eierstreifen von Turbohausfrau

Eiersalat mit Kräutern von Schmeckt nach mehr

Eierspeisbrot und andere Ideen mit Ei von The Apricot Lady

Schinken-Ei-Sandwich von Unser Meating


Samstag, 10. März 2018

Bayrischer Obatzter - Blog - Event CXXXIX

Vor 2 Wochen war ich das erste mal in München. Wenn ich mir überlege, dass viele immer Urlaub in anderen Ländern machen wollen, wo es doch bei uns so viele weiße Flecken auf der Landkarte gibt. Und jeder Landstrich hat seine eigene Kultur und seinen eigenen Dialekt. Deutschland ist so vielfältig. Ich habe so viele Ecken noch nicht gesehen oder nur kurz besucht.

Der Besuch von München war auch sehr kurz. Ich war in Unterschleißheim, um mich weiter zu bilden und hatte dann abends Zeit für einen Ausflug. Bei München wohnt eine Bekannte von mir. Wir haben uns über das Sims spielen kennengelernt, aber noch nie gesehen. Lange haben wir uns Briefe geschrieben, aber zu einem Treffen kam es nie. Da war nun die Gelegenheit und wurde von uns beiden genutzt.

Wir haben uns in der S-Bahn getroffen und Sie hat mir einen klitzekleinen Teil von München gezeigt. Es war eisig kalt und ihr ging es nicht so gut. Sie hat die Grippe gehabt und ich hoffte, dass ich mich nicht ansteckte.

Die Stadt war wirklich gut besucht und ich habe viel gesehen. Leider war die Zeit wie immer zu kurz. Zum Essen waren wir im Ayinger . Ich habe ein tolles Starkbier getrunken und Schweinekrustenbraten gegessen. Also richtig bayrisch.

Hier noch ein paar Eindrücke:
Der Post heute ist eigentlich für den neuen Blogevent von Zorra gedacht.

Er lautet " Zu gut für die Tonne " und wird von Jette und ihrem Blog LanisLeckerEcke ausgetragen.

Bei uns lag letztens in der hintersten Ecke vom Kühlschrank ein Brie. Normalerweise, wäre er in der Tonne gelandet. Er war bitter und keiner wollte in mehr essen. Da habe ich kurzerhand einen Obatzter daraus gemacht.

Zutaten für 1 Brie

  • 1 Brie ( sehr reif)
  • 150 g Quark
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1/2 Paprikaschote
  • Salz, Pfeffer und Paprika zum abschmecken.
Den Brie mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Quark vermengen.
Die Zwiebel und die Paprika fein würfeln und unter die Masse rühren.

Dann mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.
Ich habe rohe Paprika und Gurke dazu gegessen. Und dann gab es Hackbällchen. Dazu hat es sehr gut geschmeckt.
Mein Mann fand es gut, dass die Zwiebeln nicht extra waren.
Natürlich habe ich wieder vergessen ein "Profifoto" zum Schluss zu machen. Probiert es einfach aus. Es schmeckt super.