Dienstag, 23. Mai 2017

Jägerschnitzel mit Mischgemüse und Kartoffelbrei

Da ich ja eine ganze Weile nicht richtig essen konnte, gab es die letzten Tage eher Flüssignahrung. Und am Wochenende sollte für jeden was dabei sein. Auf Schnitzel und Co. hatte keiner Appetit. Daher haben wir uns für Jägerschnitzel entschieden. In meiner Kindheit habe ich das oft mit Nudeln und Tomatensoße gegessen. Aber als Erwachsener kaum. Ich habe es bisher 2 mal gemacht. Keine Ahnung warum. Es ist echt gut.

Mischgemüse

  • 5 Möhren
  • 1 Kohlrabi
  • ca. 500 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne
  • 1 EL Mehl
  • 1 EL Butter und 1 El Öl
  • Salz und Pfeffer
Butter und Öl in einem Topf erhitzen. Das Gemüse putzen und würfeln.


Das Gemüse in der Butter-Öl-Mischung andünsten und mit Mehl bestäuben. Brühe unter rühren dazu geben, bis das Gemüse bedeckt ist. Mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt gar dünsten.
Zum Schluss die Sahne dazu geben.


Kartoffelbrei

  • 1 Kg Kartoffeln
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 1 Ei
  • Salz
Die Kartoffeln schälen und vierteln. In Salzwasser gar kochen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Mit Saurer Sahne und dem Ei gut verrühren und mit Salz abschmecken.

Im Ofen bei 50 Grad warm stellen.

Jägerschnitzel

  • 6 dicke Scheiben Jagdwurst
  • 2 Eier
  • Semmelmehl
  • Öl zum anbraten
Die Wurstscheiben mit Ei und Semmelmehl panieren und in Öl knusprig braten.


Ein einfaches gutes Essen.Man kann natürlich auch Nudeln und Tomatensoße dazu machen.



Samstag, 20. Mai 2017

Spargelsalat

So, das ist nun mein letzter Beitrag für Spargel dieses Jahr. Hatte letzte Woche nochmal 5 Stangen in der Bio Kiste. Habe mir dann noch schnell für abends einen Salat angerichtet. Spinat war auch noch da.

Zutaten für 2 Portionen

  • 5 Stangen Spargel
  • 2 Hand voll Blattspinat
  • 5 Rispentomaten
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 El Essig
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Honig
  • 100 g Ziegenfrischkäse
Den Spargel schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser bißfest kochen. Dann abkühlen lassen. Den Spinat verlesen und waschen. Die Tomaten waschen und vierteln.

Aus dem Olivenöl, Essig, Salz, Pfeffer und Honig ein Dressing rühren und unter den Salat mischen. Alles gut vermengen. Wer mag, kann nun noch Ziegenfrischkäse dazu geben. ich finde das sehr lecker.


Mittwoch, 17. Mai 2017

Gemüsesuppe mit Tomate und Paprika

So, ich habe es geschafft. Wieder eine Hürde genommen. 2 Zähne und eine Wurzel gezogen bekommen. Nun bin ich heute noch krank geschrieben und auch ganz froh darüber. Es sind doch 2 große Wunden, die erst mal heilen müssen. Essen kann ich zur Zeit nur flüssiges. Daher gibt es jetzt Suppe. Diese hier gab es schon letzte Woche. Das Rezept habe ich bei Schnippelboy entdeckt und es hat mir sofort gefallen.

https://schnippelboy.com/2017/05/06/minestra-mit-bleichsellerie-und-paprikaobstsalat/


 Zutaten für 4 Portionen

  • 4 Stangen Staudensellerie
  • 4 Tomaten
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 rote Paprika
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1 Liter Gemüsebrühe
Das Gemüse putzen und in grobe Würfel schneiden.

Etwas Öl in einem großen Topf erhitzen und das Gemüse leicht andünsten. Dann mit Brühe ablöschen und 20 Minuten gar köcheln.


Dann die geschälten Tomaten würfeln und mit der Soße zur Suppe geben. Nochmal kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Meine Männer dachten doch allen Ernstes, der Staudensellerie wäre Rhabarber. Mein Sohn hat ihn komplett aus der Suppe entfernt. Sie haben sich noch Bockwurst rein geschnippelt.


Samstag, 13. Mai 2017

Rote Rüben Salat mit Joghurt

Nun ist schon wieder eine Woche herum. Irgendwie fliegt die Zeit. Am Montag werden mir 2 Zähne und eine Wurzel gezogen und ich komme mir langsam wie eine zahnlose Oma vor. Na gut, Oma bin ich noch nicht. Aber zahnlos schon. Kann man aber nicht ändern. Man muss das beste daraus machen. Ein bisschen graut mir vor dem Termin. Aber ich versuche mich abzulenken.

Nach dem Basenfasten habe ich langsam wieder angefangen normal zu essen. Also nach der Patric Heizmann Uhr. Daher gab es abends diesen Salat. Die Roten Rüben (Rote Bete) waren in meiner Biokiste. Es gibt noch viele Rezepte, die man damit ausprobieren kann. Dieses stammt aus meinem tschechischen Kochbuch.

Zutaten für eine Person als Hauptgericht

  • 3 mittlere Rote Rüben
  • 2 Äpfel
  • 1 Becher Joghurt
  • Saft einer Halben Zitrone
  • 3 TL Mayonnaise
  • Salz, Pfeffer zum abschmecken
Die Rote Bete schälen und grob reiben.

Am besten Einweghandschuhe verwenden. Die Knolle färbt gut ab.

Den Apfel entkernen und auch dazu reiben.

Nun aus den anderen Zutaten das Dressing rühren und unter den Salat mischen.



Ich habe die ganze Portion als Abendessen gegessen. Aber man kann den Salat natürlich auch als Beilage verwenden.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Spargel mit Kartoffeln aus dem Ofen und 7.Tag Basenfasten

Am Montag hatte ich meinen letzten Tag Basenfasten. Die Woche ist doch relativ schnell um gewesen. Und es ist mir diesmal nicht schwer gefallen. Nur der Kaffeeentzug hat mir wieder Kopfweh beschert. Nun bin ich aber wieder froh, Milch, Butter, Käse und Joghurt essen zu dürfen. Das hat mir schon gefehlt. Auch ein schönes Stück Fleisch oder Fisch darf nicht fehlen. Es gehört zu meinem Leben dazu. Ich kann gut in der Woche darauf verzichten, aber am Wochenende darf der Sonntagsbraten nicht fehlen. Zum Abschluss gab es Montag nochmal Spargel. Das reicht dann auch für dieses Jahr.

Das Rezept ist von Samira. Sie hat dafür grünen Spargel genommen. Ich habe es an meine Bedürfnisse angepasst. Hier das Original:

http://kochwelt-blog.de/2017/04/gruener-zitronen-spargel-und-kartoffel-aus-dem-ofen/

Zutaten für eine Person

  • 4 Stangen Spargel
  • 2 Kartoffeln
  • 1/2 Zitrone
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Rosmarin (ich hatte getrockneten)
Den Spargel und die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Öl in eine Auflaufform geben und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren. Das Gemüse dazu geben und mit dem Zitronenöl vermengen. Den Rosmarin darüber streuen und das ganze bei 180 Grad 40 Minuten im Ofen backen.




Mittwoch, 10. Mai 2017

Champignonsuppe und 6.Tag Basenfasten

Das Wochenende war für mich am schwierigsten. Da koche ich ja immer für alle. Und da muß man schon genau überlegen, wie man alle zufrieden stellt. Am Samstag gab es Mittags Bratkartoffeln, Spiegelei und Gurkensalat. Für mich dann ohne Ei. Am Sonntag Spargel mit Kartoffeln und Schnitzel. Für mich ohne Schnitzel. Zum Spargel habe ich mir eine Soße aus Sahne, Zitrone, Salz und Pfeffer gemacht. Und mein Mann mag ihn am liebsten mit in Butter gebratenen Semmelbröseln. Samstag Abend hatte ich eine Champignonsuppe. Das Rezept verrate ich euch nun hier:

Zutaten für 2 Portionen

  • 2 große Kartoffeln
  • 2 Stangen Lauch
  • 10 braune Champignon
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • 50 ml Sahne
  • 300 ml Brühe
  • Je eine Prise Salz, Pfeffer und Muskat
Die Kartoffeln und die Zwiebel schälen und würfeln. Die Hälfte der Pilze in Scheiben schneiden. Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse mit den Pilzen kurz anbraten. Dann mit Brühe ablöschen und 20 Minuten köcheln lassen.

Wasser in einem 2. Topf aufkochen und salzen. Den Lauch putzen und in Ringe schneiden. In dem Wasser 5 Minuten blanchieren. Die restlichen Pilze in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Lauch in einer Pfanne mit Öl anbraten.Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Suppe pürrieren und mit Sahne verfeinern. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen. Mit der Pilz/Lauchmischung servieren,

Für meinen Mann habe ich zusätzlich noch Schinkenspeck gebraten.Er meinte dann, das nächste mal bitte ohne Kartoffeln. Aber mir hat es sehr gut geschmeckt. Wie das immer so ist.


Dienstag, 9. Mai 2017

Gemüsecurry und 5.Tag Basenfasten

Beim Basenfasten gibt es ja einige Streitpunkte. Ein anonymer Leser hat geschrieben, dass Spargel säurelastig ist. Ich habe den Kommentar nicht veröffentlicht, da dort auch eine Internetadresse angegeben war. Wie ich am Anfang geschrieben habe, halte ich mich an das Programm von Samira von Veggikochwelt. Sie ist Ernährungsberaterin und hat das Basenfasten auch schon öfters gemacht. Ihr Kommentar zum Thema Spargel war:

Der Spargel ist zwar Purinreich und kann daher auch beispielsweise unter anderem bei Gicht in größeren Verzehrmengen Beschwerden bereiten, das ist natürlich ein negativer Faktor. Aber Spargel ist auch sehr Nährstoffreich, hat auch ein sehr günstiges Verhältnis von Calcium und Magnesium (basische Mineralien), wirkt etwas entwässernt. Es enthält Glutathion welches die Leber unterstützt bei allen Entgiftungsaktivitäten, so dass Heilprozesse schneller vonstatten gehen. Da er auch auf den meisten basischen Lebensmittel-Tabellen auch genannt wird, habe ich ihn ebenfalls in meiner Aufgenommen.
Also, mir hat der Spargel geschmeckt und man isst ja nicht jeden Tag welchen. Ist ja ein Saisongemüse.
Am Freitag gab es bei mir ein einfaches Gemüsecurry. 3 Zutaten und leckere Gewürze. So einfach.

Zutaten für eine Person

  • 1 Rote Bete Knolle
  • 2 Möhren
  • 2 Kartoffeln
  • Salz, Pfeffer, Curry, Paprika, Kurkuma
  • Olivenöl
Das Gemüse putzen und würfeln. Ölivenöl erhitzen und das Gemüse gut anbraten. Mit den Gewürzen vermengen und einen Deckel auf die Pfanne legen. Bei geringer Hitze gar ziehen lassen. Ich nehme von jedem Gewürz eine Prise und schmecke mit Salz ab.

Nun will ich mal meine 10000 Schritte für heute erledigen. Es ist wieder Dienstag, mein perfekter Tag wartet.

Sonntag, 7. Mai 2017

Gurken - Bohnen - Salat und 4. Tag Basenfasten

Am Freitag war ein wirklich anstrengender Tag. Das schönste war das frühstücken mit meiner Freundin. Danach begann dann der Trubel. Meine Freundin meinte, sie benutzt das Wort "Stress" nicht mehr. Sie hat recht. Ich werde es auch aus meinem Wortschatz verbannen. Wir hatten am Freitag auf Arbeit wirklich viel zu tun. Unsere Technik war nur mit halber Kraft einsetzbar und wir mussten viele Dinge per Hand erledigen. So blieb kaum Zeit für ein Päuschen und gegessen habe ich nebenbei. Das will ich eigentlich vermeiden. Aber es gibt auch solche Tage. Und ich muß gestehen, ich habe abends eine Tasse schwarzen Kaffee getrunken. Aber ich bereue nichts ;).

Zum Abendessen gab es diesen einfachen Salat. Auch wenn manche jetzt sagen, Bohnen aus dem Glas nimmt man nicht! Ich nehme sie ab und zu ganz gern. Ich mag besonders die Gelben. Für diesen Salat hatte ich Grüne.

Zutaten für eine Portion als Hauptmahlzeit

  • 1 kleines Glas Bohnen 
  • 1 Salatgurke
  • 100 ml Sahne (neutral)
  • 1/2 Zitrone
  • Salz und Pfeffer
Die Gurke schälen und in feine Scheiben schneiden oder raspeln.

Die Bohnen in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Dann zu den Gurken geben.

Die Sahne mit dem Saft einer halben Zitrone, Salz und Pfeffer verrühren und zum Salat geben. Gut vermengen und kalt stellen.

Da braucht man keine Saure Sahne.

Samstag, 6. Mai 2017

Spargel - Kartoffel - Pfanne und 3.Tag Basenfasten

Heute beginnt mein 5.Tag beim Basenfasten. Ich habe bis jetzt gut durchgehalten. Außer gestern. Da war ich mit einer Schulfreundin das erste mal seit sehr vielen Jahren gemeinsam Frühstücken. Daher habe ich kurz unterbrochen und auch einen Kaffee getrunken. Aber Mittag und Abendessen war wieder basisch.
Am Donnerstag gab es eine richtig leckere Spargelpfanne. Mache ich bestimmt mal wieder.

Zutaten für eine Person als Hauptgericht

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 3 mittlere Kartoffeln
  • 250 g Strauchtomaten
  • 1 EL Walnussöl
  • Salz, Pfeffer und Paprika zum würzen
Den Spargel waschen und die Enden abbrechen. Dann in Stücke schneiden. Die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Tomaten halbieren. Das Öl in einer großen Pfanne mit Deckel erhitzen. Die Kartoffeln anbraten. Nach 10 Minuten den Spargel dazu geben.

Dann den Deckel auf die Pfanne legen und alles gar dünsten. Zum Schluss die Tomaten dazu geben und kurz mit braten. Ordentlich mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Den Deckel noch 5 Minuten auflegen und bei geringer Wärmezufuhr fertig garen.. Ich probiere immer ein bisschen, ob das Gemüse gar ist.


Donnerstag, 4. Mai 2017

Brokkolisalat mit Tomate - 2.Tag Basenfasten

Ich muss sagen, bis jetzt habe ich das Fasten gut vertragen. Ich habe mir ein Knäckebrot aus Buchweizenmehl mit Sesam und Sonnenblumenkernen gebacken und wenn der Magen zu sehr knurrt, dann knappere ich eins davon weg,

Eigentlich wollte ich ja das Rezept mit dem Spinat und den weißen Bohnen posten, aber das hat mir nicht geschmeckt. Daher lasse ich es weg. Gestern Mittag gab es einfache Reibekuchen und ungezuckerten Apfelmus. Und abends dann diesen köstlichen Salat. Das Rezept habe ich hier gefunden:

Brokkolisalat

Zutaten für eine Person als Hauptmahlzeit

  • 1 Brokkoli
  • 3 Tomaten
  • 1 EL Walnussöl
  • Salz und Pfeffer zum würzen
  • 1 EL Essig
Den Brokkoli putzen und in Röschen teilen. Den Strunk schälen und würfeln. Wasser zum kochen bringen und salzen. Den Brokkoli ca 10 Minuten kochen,bis er bissfest ist.

Dann das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Brokkoli darin anbraten. Den Essig dazu geben und gut verrühren.

 Kurz vor Schluss die gewürfelten Tomaten dazu geben und gut vermengen. Fertig.

Seit gestern Abend hatte ich leichte Kopfschmerzen. Das kann natürlich am Kaffeeentzug liegen. Aber vielleicht grübele ich im Moment auch zu viel. Ich war beim Zahnarzt und es steht mal wieder ein Zahnprojekt an. Das ist die Quittung für zu seltene Zahnarztbesuche als Kind und Jugendliche. Da muss ich nun durch.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Möhren -Orangen -Suppe umd Basenfasten 2

Letzten Herbst habe ich das erste mal Basenfasten gemacht. Semira von Veggie - Kochwelt hatte dazu aufgerufen. Ich fand es nicht schlecht und daher habe ich gestern wieder damit angefangen. Hier meine Zusammenfassung vom letzten mal.

https://krabsch.blogspot.de/2016/10/7-tage-basenfasten-zusammenfassung.html

Den Kaffeeentzug habe ich gleich gemerkt. Seit gestern Abend habe ich leichte Kopfschmerzen. Ansonsten fällt es mir nicht schwer. Ich muss mich nur mit genügend Eiweiß versorgen. Das ist mir wichtig. Die Suppe, welche ich hier vorstelle, habe ich schon letzte Woche gekocht. Sie würde aber auch super zum Basenfasten passen.

Zutaten für 2 Portionen

  • 2 große Möhren
  • 2 Petersilienwurzeln
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Lauchzwiebel
  • etwas Öl zum andünsten
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne (neutral)
  • Saft von 2 Orangen
  • Salz und Pfeffer zum würzen
Das Gemüse grob würfeln und die Orangen auspressen. Dann Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse andünsten.
Mit Orangensaft und Brühe auffüllen und gar dünsten lassen.

Die Suppe pürrieren oder wie ich , das Gemüse durch eine Kartoffelpresse drücken und zurück zur Suppe geben. Kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer nach würzen. Zum Schluss die Sahne dazu geben. Kann man natürlich auch weg lassen.
Mein erster Tag lief relativ gut. Morgens Obstsalat mit Mandeln, mittags gebratener Kloß und abends Spinat mit Weißen Bohnen. Das Rezept gibt es morgen.

Sonntag, 30. April 2017

Rotkraut - Rettich - Salat

Vor ein paar Tagen kam die Frage auf, ob Foodblogger überhaupt Rester verarbeiten und die Rezepte auf ihren Blogs vorstellen. Das ist eine gute Frage. Meist mache ich aus meinen Restern Suppen oder wie hier einen Salat. Eigentlich total einfach. Aber meist kommen diese Rezepte nicht in den Blog, weil man denkt, das schaut sich eh keiner an. Aber vielleicht nützt es ja doch jemanden was. Und dieser Salat war wirklich lecker. Eine typische Frischkost, würde ich sagen. Vom Rotkraut bleibt bei uns immer was übrig. Man kann es einfrieren oder wir ich weiter verwenden. Ich hatte einen Kopf und die Hälfte zu Gemüse verarbeitet. Dann kam ein Viertel in die Rotkrauttarte und den Rest in diesen Salat. Dazu noch die Hälfte eines weißen Rettich. Die andere Hälfte hatte ich mit Gurke kombiniert. Das Rezept ist von Tanja und ihr findet es hier:

http://greenway36food.blogspot.de/2013/11/rettich-gurken-salat.html?m=1

Zutaten für 2 Portionen

  • 1/4 Rotkraut
  • 1/2 Weißen Rettich
  • 1 Apfel
  • 1 EL Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Honig
Den Apfel und den Rettich reiben. Den Rotkohl in feine Streifen und dann in Kleine Stücke schneiden oder Raspeln.

Dann aus Zitronensaft, Öl, Salz, Pfeffer und Honig ein Dressing rühren und unter den Salat kneten.


Mittwoch, 26. April 2017

Mangoldshakshuka und mein Perfekter Tag

Gestern hatte ich meinen Perfekten Tag. Ich war abends dann so müde, dass ich halb 10 im Bett lag. Nun war ich auch noch länger auf Arbeit und so zog sich der Tag hin. Angefangen hat er mit einer langen Wanderung. Ich bin 6:30 los gegangen und war 8 Uhr zurück. Von Langewiesen nach Gehren zum Seerosenteich und zurück. Immer strammen Schrittes. So hatte ich mein Ziel 10000 Schritte schon erreicht.

Dann gab es Frühstück. Zwischenmahlzeiten keine. Auch kein Obst. Sondern wirklich erst Mittags. Den Apfel habe ich vor meiner Suppe gegessen. Ist besser für die Verdauung. Und dann wieder nichts, bis abends. Eigentlich total logisch. Man hat ja auch eigentlich keinen Hunger. Man isst teilweise echt aus Langeweile.Ich habe komplett auf Süßigkeiten verzichtet. Nicht mal Bonbons genascht. Und 3 Liter getrunken. Tee und Wasser. Und Kaffee (kann ich nicht verzichten).

Letzte Woche habe ich das schonmal versucht, aber die Schritte nicht geschafft. Und da gab es abends Mangold als Shakshuka. Das Gemüse kannte ich noch nicht und eine Bloggerkollegin meinte, man kann Mangold wie Spinat zubereiten. Also los.

Zutaten für 1 Person

  • 2 Tomaten
  • 1 Mangold
  • 3 Eier
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • Salz, Pfeffer 
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • 1 Prise Chillipulver
Die Blätter vom Mangold lösen und die Blattrippe heraus schneiden. Dann die Blätter fein zerkleinern.
Die Tomaten würfeln.


Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse andünsten, bis es langsam zusammen fällt und Farbe nimmt.


Den Frischkäse unter rühren und mit Kreuzkümmel und Chilli würzen.Dann drei Mulden bilden und die Eier auf das Gemüse setzen.Das Eiweiß mit der Gabel etwas ins Gemüse verteilen. Nochmal mit Salz und Pfeffer bestreuen und einen Deckel auflegen. Fertig garen. Das Eigelb sollte noch etwas flüssig sein.


Das war wirklich lecker. Am Wochenende habe ich es nochmal mit Spinat für die ganze Familie gemacht. Ich fand es toll.

Sonntag, 23. April 2017

Radieschenquark mit Wiesenschaumkrautblüten


Der Frühling kämpft erfolgreich gegen den Winter. Auch wenn es bei uns nochmal richtig kalt geworden ist und es auch nochmal geschneit hat. Der Kirschbaum stand in voller Blüte und ich befürchte, dass wir dieses Jahr wieder keine Früchte ernten. Es ist auch wieder Zeit für das Blog - Event von Zorra.
Diesmal ist es schon das 130. Event und Thema ist "Genuss des Frühlings". Gastgeberin ist dieses Jahr Jeanette und ihr Blog Cuisine- Violette

In meinem Jahreskalender stand ein Artikel über das Wiesenschaumkraut und ein Rezept für einen herzhaften Quark mit den Blüten.

Bei uns im Garten steht die Wiese voll mit diesen Blümchen. Als Kind habe ich die gerne gepflückt und meiner Mutter geschenkt. Aber das man sie essen kann, das wusste ich nicht.

Hier ein Zitat:
Blätter und Blüten eignen sich als Dekoration und als würzige Zugabe in Salaten, Kräutersuppen, Quark und Frischkäse.
Gefunden hier:
http://www.wildkrautgarten.de/2013/05/16/essbare-blueten-das-wiesenschaumkraut/

Da ich noch Radieschen im Kühlschrank hatte, musste ich unbedingt Quark daraus machen.

Zutaten für eine Person

  • 125 Quark
  • 8-9 Radieschen
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 2 EL Milch
  • Salz und Pfeffer zum würzen
  • Blüten des Wiesenschaumkrautes. Ich hatte 6 Blumen gepflückt und die Blüten verwendet.
Die Radieschen in feine Würfel schneiden. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Den Quark mit Milch verrühren und die Radieschen und den Schnittlauch unter rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Blüten unter mengen.




Ich habe dazu getoastetes Bauernbrot gegessen. Aber man kann auch Pellkartoffeln dazu machen.