Sonntag, 21. Oktober 2018

Weißkraut - Möhren - Kohlrabi - Gemüse

Unsere Letzte Woche war wieder sehr Ereignisreich. Leider im negativen Sinne. Von unserem Familienbaum ist ein alter Ast abgebrochen. Unsere Oma ist mit 92 Jahren eingeschlafen. Es kam sehr plötzlich und ging sehr schnell. Die Mutter meines Mannes war eine starke Frau. Ich habe sie sehr gemocht. In den letzten Jahren hatte sie starke Demenz. Sie hat immer gesagt, es muss weiter gehen. Ich stelle mir meine Familie immer als große Eiche vor. Ein großer Baum mit riesigen Wurzeln und einer verzweigten Krone. Ich sehe es auch nicht als Stammbaum. Weil man da ja immer von den männlichen Nachkommen ausgeht. Für mich sind alle gleich. Nun wird der Baum eine weitere starke Wurzel bekommen.

Heute gab es mal keine Klöße. Wir hatten gestern viel zu erledigen und ich hatte keine Lust aufs vorkochen. Aber ich habe mal eine neue Kombination für das Gemüse ausprobiert.

Zutaten für 4 Portionen

  • 1/2 Weißkraut
  • 6 Möhren
  • 1 Kohlrabi
  • 250 ml Brühe
  • 1 EL Butter
  • Salz und einen halben TL Kümmel
  • 2 EL Sahne
Den Weißkraut vom Strunk befreien und fein schneiden.

Die Möhren schälen und halbieren. In Scheiben schneiden.

Den Kohlrabi schälen, in Scheiben schneiden und dritteln. Dann in feine Stifte schneiden.

Die Butter in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin anschmoren. Mit Brühe ablöschen und mit Salz würzen. Kümmel dazu geben und gar köcheln lassen. Die Sahne dazu geben und abschmecken.

Bei uns gab es Schnitzel und Kartoffeln dazu.


Dienstag, 16. Oktober 2018

Mischbrot mit Roggen zum WBD2018

Letztes Jahr habe ich es nicht geschafft. Aber dieses Jahr bin ich wieder dabei. Es ist Word Bread Day und Zorra von 1 x umrühren bitte aka Kochtopf hat wieder dazu eingeladen. Und natürlich mache ich gerne mit.
Ich habe wiedermal ein Brot mit Hefe nach einem Rezept von Lutz Geissler raus gesucht. Ich bin richtig froh, sein Brotbackbuch gekauft zu haben.

Gebacken habe ich im Römertopf.

Zutaten für ca. 1 Kilo

  • 465 g Weizenmehl 550 er (ich hatte eine Mischung aus Weizenmehl und Weizenvollkornmehl)
  • 115 g Roggenmehl 1150 er
  • 390 g Wasser
  •  12 g Salz
  • 0,5 g Frischhefe
  • 15 g Essig
Ich habe alle Zutaten abgewogen. Außer die Hefe. Die war Erbsengroß.

Den Teig 24 Stunden vor dem backen ansetzen. Dafür die Hefe in etwas lauwarmen Wasser auflösen. In das restliche Wasser das Salz und den Essig mischen. Dann die Mehle dazu geben und zum Schluss das Hefewasser. Den Teig ordentlich kneten.Er ist weich und am besten die Hände zwischendurch anfeuchten, dann geht das kneten leichter. Nun muss der Teig 24 h bei Zimmertemperatur gehen. Nach 5 Stunden den Teig dehnen und Falten. Dazu den Teig aus der Schüssel auf eine bemehlte Fläche kippen und auseinander ziehen und zusammen klappen. So mache ich das. Dann wieder eine Kugel formen und zurück in die Schüssel geben. Wenn man den Teig Samstag früh ansetzt, dann mittags, abends und am nächsten morgen falten und dehnen.
Nach den 24 h den Teig in ein bemehltes Gärkörbchen legen und nochmal eine Stunde gehen lassen. In dieser Zeit den Römertopf wässern. Ich habe diesmal Backpapier in den Römertopf gelegt. Das hat super funktioniert.

Den Teig in den Römertopf kippen und nach Wunsch einschneiden.

Den Ofen auf 250 Grad vorheizen und eine Schüssel mit Wasser dazu stellen. Nun die Temperatur auf 230 Grad stellen und das Brot im geschlossenen Römertopf 45 Minuten backen.


Das Ergebnis war wieder sehr überzeugend. Gelingsicher und sehr schmackhaft. Den Anschnitt kann ich euch nicht zeigen, die Bilder waren nicht so toll.

Sonntag, 14. Oktober 2018

Birnenteilchen

Diese Teilchen wollte ich schon letztes Wochenende backen.Aber dann hatte ich doch keine Lust. Wir haben im Garten gewerkelt und alles für den Winter vorbereitet. Es ist zwar irgendwie immer noch Sommer. Aber die Wälder verfärben sich schon und die Blätter fallen.

Ich habe übrigens dieses Jahr 5 Kilo abgenommen. Stand vom Freitag 105 Kilo. Immer noch zu viel, aber ich bin zufrieden. Ich mache in der Woche Intervallfasten. Sonntag Abend esse ich schon nichts mehr. Dann erst wieder morgen um halb 10. Ich versuche meist erst zum Mittag was zu essen. Meist klappt es ganz gut.
Ich mache auch wieder WW. Nur diese Teilchen sind sehr gehaltvoll. Nach Punkten pro Teilchen 10 Punkte.
Aber am Wochenende ist mir das egal. Vielleicht schaffe ich dann nächstes Jahr nochmal 5 Kilo. Das wäre schön. Auf jedenfalls werde ich nicht Hungern. Und zwischendurch muss es auch Kuchen geben :).

Nun zum Rezept.

Zutaten für 8 Teilchen

  • 4 Birnen
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 150 g Quark 20%
  • 1 Ei
  • 6 EL Öl (ich hatte Rapsöl)
  • 75 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 1 P Backpulver
  • 5 EL Apfelgelee
  • 50 g Gehackte Mandeln
  • 1 Prise Salz
Die Birnen schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und beiseite stellen.

Das Ei mit dem Quark und dem Öl verrühren. Das Mehl mit Zucker, Backpulver und Salz dazugeben und gut verkneten.


8 Kugeln formen und auf einem Backblech mit Backpapier platt drücken. Die Birnenspalten in den Teig drücken. Das Apfelgelee in einem Topf erwärmen und über die Teilchen streichen. Die Mandeln darüber verteilen und die Teilchen bei 200 Grad 20 Minuten backen. Zum Schluss das restliche Gelee auf die warmen Teilchen verteilen.






Donnerstag, 4. Oktober 2018

Kulinarische Buchreise Band IV - Steinpilzsuppe

Hier war es wirklich lange ruhig. Aber die nächsten Rezepte waren nicht so einfach und besonders für diese Suppe brauchte man getrocknete Steinpilze. Und mein Vorrat ging ziemlich zur Neige. Daher konnte ich die Suppe jetzt erst machen. Aber erstmal zum Buchzitat:

"Wenn Sie einverstanden sind, Mr. Qwilleran, schlage ich vor, wir beginnen mit einer Steinpilzsuppe"

Die Pilzsuppe wurde serviert; sie duftete köstlich, und Qwilleran schaffte es mannhaft, nicht mehr als 3 Löffel voll zu essen.

Zutaten für 4 Portionen


  • 4 große Kartoffeln
  • 2 EL getrocknete Steinpilze
  • 500 ml Wasser
  • 200 ml Sahne
  • Salz und Pfeffer zum würzen 
Die Pilze in dem Wasser aufkochen und ca. 30 Minuten kochen lassen.


Die Steinpilze aus der Brühe nehmen. Die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. mit der Pilzbrühe aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn die Kartoffeln weich sind, die Suppe pürrieren und mit Salz, Pfeffer und Sahne abschmecken und mit den Pilzen servieren.



Man denkt nicht, was die Pilze für ein tolles Aroma an die Suppe abgeben. Hat mir super geschmeckt.

Freitag, 28. September 2018

Kuchen im Glas - Geburtstagskuchen

Heute hat mein Großer Geburtstag. letztes Jahr gab es unser Kloßrezept. Dieses Jahr gibt es Kuchen im Glas.



Weil heute dein Geburtstag ist


Weil heute dein Geburtstag ist
da haben wir gedacht,
wir singen dir ein schönes Lied,
weil dir das Freude macht.

Sogar ein bunter Blumenstrauß
schmückt heute deinen Tisch.
Und wenn du ihn ins Wasser stellst,
dann bleibt er lange frisch.

Und wenn du einen Kuchen hast
so groß wie`n Mühlenstein
und Schokolade auch dazu,
dann lad uns alle ein.


So groß wie Mühlenstein ist er nicht. Ich hoffe er kommt heile an. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Großer.



Zutaten für 2 x 250 ml Gläser


  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 125 g Weizenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 125 g Himbeeren
  • 1 EL Kakao
  • Vanillezucker
Die Butter mit Eiern und Zucker schaumig rühren. Mehl und Backpulver mischen und unterrühren. In ein Drittel des Teiges den Kakao rühren. In den Hellen teig den Vanillezucker rühren.
Den Boden einens Einweckglases mit dem Kakaoteig bestreichen.

Dann Himbeeren darauf verteilen.

Nun den hellen teig auf die Himmbeeren geben.

Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und das Glas in die Mitte vom Blech stellen. Ca 40 - 45 Minuten backen. Ich habe eine Stäbchenprobe gemacht.
Das Glas noch heiß mit Gummiring, Deckel und Schellen verschließen.

Der Kuchen hält so mehrere Wochen. Ansonsten öffnen und verspeisen. Mein Glas ist etwas bauchig gewesen. Daher wird der Kuchen nicht raus gehen. Am besten man verwendet Gläser, die nach oben breiter werden.

Ich hoffe, alles kommt heil an.

Samstag, 22. September 2018

Rotweinbirnen

Heute habe ich ein sehr schönes Dessert für euch. Einfach in der Zubereitung. Ich esse sehr gerne Birnen. Besonders auch als Kompott. Meine Mutter hat früher Birnen immer eingekocht. Die gab es dann oft als Nachtisch. Das Einkochen fange ich nicht wieder an. Dafür habe ich in unserem Haus keinen Platz. Eine Speisekammer wäre da richtig toll. Habe ich aber nicht. Noch nicht.

Zutaten für 3 - 4 Portionen

  • 4 große oder 8 kleine Birnen ( meine waren sehr klein)
  • 500 ml Rotwein
  • 150 g Zucker
  • 5 Gewürznelken
  • 1 Stange Zimt
  • Stärkmehl zum andicken

Die Birnen schälen, vierteln und entkernen. Mit Rotwein, Zucker und den Gewürzen aufkochen. Ca 5 Minuten kochen lassen. Die Früchte und die Gewürze aus der Soße nehmen. Etwas Stärkmehl mit Rotwein anrühren und die Soße andicken. Die Birnen mit der Soße als Kompott servieren.



Donnerstag, 13. September 2018

Weizenbrötchen

Der Blog von Zora "1 x Umrühren bitte aka Kochtopf " feiert seinen 14.Geburtstag. Als Geschenk wünscht sich Zora Brötchen.

Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag



Da bin doch gerne mit dabei. Das Rezept ist aus dem Buch" Brot backen in Perfektion" von Lutz Geissler.
Ich suche ja schon lange, ein perfektes Brötchenrezept. Dieses hier erfordert viel Zeit, aber das Ergebnis war toll. 

Zutaten für ca. 8 Brötchen

  • 495 g Weizenmehl 550
  • 295 g Wasser
  • 2 Tl Salz
  • 0,4 g Frischhefe (erbsengroß)
  • 10 g weiche Butter
24 h Reifezeit.

Zuerst die Hefe in etwas lauwarmen Wasser auflösen. Das Salz im restlichen Wasser verrühren und die anderen Zutaten dazu geben. Zum Schluss das Hefewasser. Alle Zutaten gut verkneten. Ich habe meine Hände zwischendurch angefeuchtet. Der Teig ist ziemlich weich und klebrig.

Ich habe den Teig morgens vorbereitet. Dann nachmittags den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen. Dann falten und dehnen. Der Teig war richtig gut aufgegangen. Vor dem Schlafen gehen nochmal falten und dehnen. Am nächsten morgen kleine Teiglinge abstechen und zu runden Brötchen formen. Meine waren ziemlich klein. Aber ich habe sie auch nicht nochmal gehen lassen. Ich werde beim nächsten mal abends schon die Teiglinge formen und mit einem Tuch abdecken. Dann können die Brötchen nochmal gehen.

Den Ofen auf 250 Grad vorheizen und die Brötchen einschieben. Die Temperatur auf 230 Grad senken und die Brötchen 20 - 30 Minuten backen.


Sehr schöne, knusprige Brötchen .Innen wunderbar weich.

Ich war sehr angetan vom Rezept. Wird kurzfristig wiederholt.

Liebe Zora, vielen Dank für deine tollen Events und deinen tollen Blog. Ich freue mich immer, wenn ich deinen Newsletter bekomme. Mach weiter so.

Samstag, 8. September 2018

Zwetschgenkonfitüre mit Schokolade

Letzte Woche habe ich meine Tante in Ihrem Garten besucht. Sie wollte mir ein paar Zwetschgen abgeben.
Aus ein paar Zwetschgen wurden 2 10 l Eimer und ein 5 l Eimer. Und der Baum hängt immer noch voll.

Ich habe dann gleich welche verschenkt und dann habe ich sie verarbeitet. Ein Teil wird Likör. Davon schreibe ich später.Ein teil wurde zu Rotweinzwetschgen. Dann will ich nachher noch einen Kuchen backen und heute habe ich Konfitüre gekocht. Meine Tante hat ihre mit Kakao und Pfefferkuchengewürz gekocht. Da kam mir die Idee Bitterschokolade zu nehmen. Hier mein Rezept.

Zutaten für 5 kleine Gläser

  • 1 kg Zwetschgen, entkernt und klein geschnitten
  • 1 Päckchen Gelierzucker 1:2
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • 100 g Zartbitterschokolade
Die Zwetschgen mit der zerhackten Schokolade und den anderen Zutaten zum kochen bringen. Alles ca. 30 Minuten auf dem Herd unter rühren köcheln lassen.



Das sah schon richtig schokoladig aus. Dann eine Gelierprobe machen und in vorbereitete Gläser füllen.

Gut verschließen und 10 Minuten auf den Deckel stellen.
Ich freu mich schon morgen auf das Frühstück.

Sonntag, 2. September 2018

Tomatensoße

Dieses Jahr hatte ich ja ein Hochbeet und da sind auch 3 Tomatenpflanzen drin. Von diesen 3 Pflanzen haben wir einiges geerntet. Da wollte ich dann Tomatensoße kochen und haltbar machen. Am ende haben wir die Soße gleich gegessen. Die war so lecker.

Zutaten für 2 Kilo Tomaten

  • 2 kg Tomaten
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • Salz und Pfeffer
  • frischer Basilikum nach Geschmack
  • Olivenöl
  • Zucker nach Bedarf
Die Tomaten würfeln. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Basilikum waschen und fein schneiden.

Olivenöl in einem Topf erhitzen und Die Zwiebel mit dem Knoblauch andünsten. Dann die Tomaten dazu geben und langsam köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Basilikum dazu geben. Mit geschlossenem Decke ca. 1 Stunde köcheln lassen. Immer wieder gut umrühren. Zum Schluß mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.



Dazu gab es bei uns Makkaroni und Jägerschnitzel.

Mittwoch, 29. August 2018

Wurzelbrot - synchronbacken#29

Am Wochenende gab es Wurzelbrot. Es war wieder synchronbacken angesagt und da war ich wieder mal dabei. Wie immer super organisiert von Zorra und Sandra .

Das original Rezept ist von Zorra. Hier könnt ihr es finden: https://www.kochtopf.me/dunkles-pain-paillasse-dark-pain-paillasse

Ich habe mich für Roggenvollkornmehl entschieden. Ich wollte ein kräftiges Brot. Am Samstag früh habe ich den Vorteig angesetzt:

  • 55 g Roggenmehl
  • 70 g Wasser
  • 0,5 g Frischhefe
  • 0,5 g Salz
Alles gut vermengen. Den Teig halbieren. Die eine Hälfte in den Kühlschrank stellen und die andere Hälfte 8-10 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Ich habe mehr Wasser genommen, da Roggenmehl mehr benötigt. Nachmittags habe ich dann den Levain angesetzt.

  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 10 g Roggenmehl
  • 30 g Wasser
  • Vorteig
Wieder alles gut verkneten. Dann über Nacht gehen lassen.

Am Sonntag Morgen nach dem Frühstück habe ich den Hauptteig zubereitet.

  • 300 g Weizenvollkornmehl
  • 100 g Roggenmehl
  • 1 TL Honig
  • 295 g Wasser
  • Levain
  • 9 g Salz
  • 1/2 TL Trockenhefe (ich) oder 3 g Frischhefe
Alles sehr gut verkneten und 1,5 h gehen lassen.

Danach nochmal durchkneten und 2 h gehen lassen.

Dann den Teig dehnen und Falten. Bei mir ging das relativ schwer, obwohl der Teig richtig gut ging. Aber das lag sicher am Mehl. Eventuell hätte ich wieder einmal mehr Wasser nehmen müssen. Aber ich gebe nicht auf. Irgendwann wird es perfekt.

Wir wollten das Wurzelbrot abends zu Tomatensalat essen. Daher hat der Teig Zeit gehabt.
Den Teig halbieren und zu langen Stangen formen. Die Stangen in sich drehen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Dann bei 240 Grad 15 Minuten backen. Nach 5 Minuten mit Wasser bepinseln.


Ein sehr leckeres Brot. Durch den Roggenanteil eher fest, aber das hatte ich mir schon gedacht. Schmeckt übrigens auch morgens mit Marmelade.

Und natürlich haben wieder viele andere nette Menschen mitgebacken:


zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf Tanja von Tanja's "Süß & Herzhaft" Steffi von dulcipessa Sylvia von Brotwein Ingrid von auchwas Katrin von Summsis Hobbyküche Jutta von Jutt-ah! Tina von Küchenmomente.de Manuela von mrsflax.net Anna von teigliebe Dagmar von Dagmars brotecke Petra von Obers trifft Sahne Simone von zimtkringel Britta von Backmaedchen 1967


Mein Instagram Account lautet übrigens Summsi2. Bei Facebook bin ich unter meinem Namen zu finden und twittern tu ich auch ganz gerne :).

Sonntag, 19. August 2018

Hähnchen in Rotwein

Im Urlaub habe ich es endlich wieder einmal geschafft, ein Maishähnchen zu besorgen. Bei uns ist Mittwochs Markt und da steht auch ein Verkaufswagen von einem Geflügelbetrieb. Die Qualität der Ware ist hervorragend und ich kaufe hier sehr gerne ein.

Zutaten für ein Hähnchen/ 4 Personen

  • 1 Hähnchen (ich hatte ein Maishähnchen ca. 4 Kilo)
  • 5 EL Rapsöl
  • Salz, Pfeffer und Paprika
  • 4 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 600 g Kartoffeln
  • 250 g Möhren
  • 3 Zweige Thymian oder 1 TL getrocknet
  • 1 Zweig Rosmarin oder 1/2 TL getrocknet
  • 3 Zweige Petersilie
  • 100 g gewürfelten Schinkenspreck
  • 2 EL Butter
  • 250 ML Rotwein
  • 250 ML Geflügelbrühe
  • 2 Lorbeerblätter
Das Hähnchen waschen und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. In Einen Bräter legen und mit Öl bestreichen.
Bei 160 Grad Ober- und Unterhitze ca 45 min. ohne Deckel vorgaren.
in der Zwischenzeit das Gemüse und die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Das Hähnchen aus der Pfanne nehmen und die Butter im Bräter erhitzen.

Den Schinkenspeck in de Butter andünsten.
Das Gemüse mit den Zwiebeln und dem Knoblauch dazu geben und mit dünsten.
Mit Rotwein und Brühe ablöschen. Die Kräuter und die Lorbeerblätter dazu geben und 5 Minuten köcheln lassen.
Das Hähnchen dazu geben und im Ofen zugedeckt bei 200 Grad noch 1 Stunde schmoren. Dann abschmecken und servieren.