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Freitag, 16. August 2019

Johannisbeersirup

Heute ist mein letzter Arbeitstag vor dem Urlaub. Es wird einfach Zeit für eine Pause. Ich werde auch eine kleine Blogpause einlegen. Auch Twitter und Facebook werde ich 2 Wochen ignorieren. Irgendwie ist man ziemlich abhängig geworden. Ich will wieder mehr lesen, wandern und mit meinem Mann einen schönen Urlaub machen.

Bei den meisten sind die Johannisbeeren sicher durch. Aber ich will euch hier noch meinen Sirup zeigen.

Zutaten für 500 ml


  • 400 g Saft von Johannisbeeren
  • 200 g Zucker
Die Johannisbeeren mit etwas Wasser weich kochen. Dann durch ein Sieb passieren und den Saft auffangen. Mit dem Zucker aufkochen und ca. 20 Minuten zu Sirup kochen. Immer gut rühren. Man merkt, wie der Saft immer dicker wird. Dann in eine Flasche abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Der Sirup ist bei mir immer dicker geworden. Ich fand es zusammen mit Mineralwasser sehr lecker.


Pfefferminzsirup ist auch sehr lecker. Das Rezept findet ihr hier:https://krabsch.blogspot.com/search/label/Sirup

Ich verabschiede mich hiermit in den Urlaub. Danke an alle, die doch ab und zu hier lesen.

Sonntag, 4. August 2019

Johannisbeerkuchen

Auch dieses Jahr hängt unser Johannisbeerstrauch voller Früchte. Auch wenn es mir weniger vorkam. Durch die Trockenheit gab es keine Kirschen, Äpfel oder Pflaumen. Aber bei den Johannisbeeren sieht es besser aus. Anfang der Woche habe ich dann schnell einen Kuchen gebacken. Als teig habe ich einen Quark - Öl - Teig genommen. Der geht Ratz-Fatz und erinnert an Hefeteig.

Zutaten für ein halbes Blech

Teig

  • 125 g Magerquark
  • 300 g Weizenmehl
  • 1 Ei
  • 75 g Zucker
  • 1 P Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 6 EL Öl

Belag

  • Johannisbeeren (500 g)
  • 100 g Zucker
  • 1 Zweig Pfefferminze
Aus Quark, Mehl, Ei, Zucker, Backpulver, Öl und Salz einen Teig kneten. Wenn nötig noch etwas Mehl dazu geben. Der Teig sollte geschmeidig sein. Auf einem Backpapier in der gewünschten Größe ausrollen und auf das Blech legen. Den Rand andrücken und die Johannisbeeren auf dem Teig verteilen. Dann bei 175 Grad Ober- und Unterhitze in den Ofen schieben und 30 Minuten backen. Die Pfefferminze klein schneiden und mit dem Zucker in einem Mörser vermengen. Dann über den warmen Kuchen streuen und abkühlen lassen. Am besten dazu Schlagsahne servieren.


Hier findet ihr noch mehr Rezepte mit Johannisbeeren:

Samstag, 11. August 2018

Johannisbeerkonfitüre

Kleines Update. Dieses Jahr habe ich zu den Roten Johannisbeeren ein paar schwarze dazu gegeben. Was für ein tolles Aroma! Kann ich jedem empfehlen. Ich hatte 800 g rote und 200 g schwarze. Und ansonsten wie beschrieben. Ich mag ja, wenn man die Früchte sehen kann.


Samstag, 29. Juli 2017

Schokoladenstreuselkuchen

Gestern nach der Arbeit bin ich in den Garten. Ich wollte nach meinen Johannisbeeren schauen. Ich hatte letztes Wochenende so 1/3 vom Strauch geerntet und Likör angesetzt. Außerdem habe ich einen Kuchen gebacken. Den Rest wollte ich für Kuchen verwenden und nochmal Likör aufsetzten. Pustekuchen! Der Strauch war leer! Im ersten Moment dachte ich, wer hat die geklaut? Die Diebe waren Vögel! Es hängen nur noch dir Stiele am Strauch. Das hatte ich echt noch nicht. Na gut, trotzdem gibt es heute das Rezept vom Kuchen. Gefunden in der aktuellen Kundenzeitschrift vom Tegut. Ich finde viele gute Rezepte in solchen Zeitschriften.

Zutaten für ein Blech ca. 20 x 40 (Pflaumenkuchenblech)

  • 200 g rote Johannisbeeren
  • 200 g weiße Schokolade
  • 220 g weiche Butter
  • 220 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 325 g Weizenvollkornmehl (geht auch anderes)
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1 EL Kakao
Die weiße Schokolade grob hacken.

Die Hälfte mit 150 g Butter über Wasserbad schmelzen. 150 g Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier cremig schlagen. Die Schokoladenmischung dazu geben und gut unterrühren. 225 g Mehl,Backpulver, Natron und die übrige Schokolade zügig unterrühren. Auf das eingefettete Blech verteilen.

Johannisbeeren darauf verteilen und bei 180 Grad 10 Minuten backen. In der Zwischenzeit aus dem restlichen Mehl, Zucker, Butter und Kakao Streusel kneten. Den Kuchen raus nehmen und die Streusel darauf verteilen.

Dann weitere 15 Minuten backen.


Ein sehr feiner Kuchen. Mit Vollkornmehl wird der Teig immer dunkel. Aber ich mag den Geschmack.Die Schokostückchen machen den Boden sehr saftig. War eine tolle Kombination.

Mittwoch, 24. August 2016

Roter Johannisbeerlikör - #wirrettenwaszurettenist

Unsere Rettungstruppe war wieder fleißig und hat Liköre und Sirupe gerettet.Gegründet haben die Rettungstruppe Sina von Giftigblonde und die Susi von Prostmahlzeit Schaut mal bei Ihnen vorbei. Dort gibt es leckeres zu entdecken.

Meine Großeltern haben immer viel selber gemacht. Da gab es selbst gemachten Eierlikör oder Weine. Irgendwie wurde alles verwertet. Im Garten gab es viele verschiedene Früchte, die verarbeitet werden wollten. Ich habe mit meinem Mann auch schon selber Wein gemacht. Und das aus Sauerkirschen und Roten Johannisbeeren. Was für eine Manscherei, Aber es hat Spaß gemacht und der Geschmack ist einfach toll. Bei gekauften Likören weiß man ja gar nicht, ob der Schnaps je eine Frucht gesehen hat, oder ob da nur Aromen und Farbstoffe drin sind. Naja, man will ja nicht immer schwarz malen.

Für unsere Rettungsaktion habe ich mich für Roten Johannisbeerlikör entschieden. Ich habe 2 Varianten gewählt.

Zutaten für 750 ml Likör

  • 750 g Johannisbeeren
  • 750 ml Klaren Schnaps
  • 375 g braunen Zucker
  • 100 ml Wasser
Die einfache Methode geht wie folgt:

Je 250 g Beeren auf 2 Flaschen verteilen. Ich bin ja ein Fan von Wiederverwertung und hatte eine alte Weinflasche und ein Schraubglas. Beides vorher gut mit kochendem Wasser ausspülen.
 Nun je 125 g braunen Zucker dazu geben.

Dann je 250 ml Schnaps auffüllen und gut verschließen. Nun muss der Likör mindestens 6 Wochen stehen. Jeden Tag gut schütteln.
Für die schnelle Variante 250 g Beeren mit 250 ml Schnaps übergießen und über Nacht zugedeckt stehen lassen.

Am nächsten Tag aus Zucker und Wasser Sirup kochen und über die Schnapsbeeren gießen. Gut verrühren und wieder über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag durch einen Trichter in eine Flasche gießen. Nun ist der Likör trink fertig,


Und was macht man mit den übrig gebliebenen Früchten? Natürlich Marmelade. Einfach abwiegen, passend Gelierzucker dazu und los gehts. Hat einen speziellen Geschmack. Super lecker!

Und natürlich haben wieder viele andere mitgemacht. Schaut mal hier.


The Apricot Lady - Rotweinlikör  

Pane-Bistecca - Himmelbrum-Vanille Sirup

lieberlecker (Andy) - Ingwer Limetten Sirup

Unser Meating: Johannisbeersirup  

Brittas Kochbuch - Himbeersirup 


Leberkassemmel und mehr - Longan-Likör  

Auchwas: Sirup -Bro-Ma-Ro-Zi  

1x umrühren bitte aka kochtopf - Eicello 

Prostmahlzeit - Limoncello  

Sakriköstlich - Chai-Sirup  

Fliederbaum - Waldlikör  

Barbaras Spielwiese - Pfefferminzsirup  

Jankes*Soulfood - Zwetschgenkernlikör  


münchnerküche - Zitronen Thymian Sirup  

Katha-kocht! - Zitronenmelisse Sirup 

thecookingknitter - Gurken-Zitronen-Sirup  

Anna Antonia Herzensangelegenheiten: Chili-Rum-Punsch  


Samstag, 30. Juli 2016

Johannisbeerkuchen

Als ich letzte Woche mit den Kindern gelesen habe, entdeckte ich bei Petterson und Findus ein Rezept für einen Johannisbeerkuchen. Zuerst musste ich die Mengen umrechnen. In schwedischen Rezepten kommt dl als Maßeinheit vor.Die Maße habe ich hier gefunden:

Maßeinheiten in schwedischen Rezepten

Das musste ich dann erst mal googeln. Leider hab ich mich dann auch noch verrechnet. Ich habe zu viel Mehl genommen. Aber der Kuchen war trotzdem super lecker.

Zutaten für eine runde Form

  • 2,5 dl Zucker = ca. 220 g
  • 2 Eier
  • 75 g zerlassene Butter
  • 2,5 dl Mehl = 150 g ( ich hatte 220 g)
  • 1 Tl Backpulver
  • 1 Tl Vanillezucker
  • 2 dl rote Johannisbeeren = ich habe ca. 150 g genommen

Eier und Zucker schaumig rühren und dann die anderen Zutaten, bis auf die Johannisbeeren unterrühren.
Eine runde Form fetten und mit Semmelbrösel ausstreuen. Dann den Teig hinein geben und die Johannisbeeren darauf verteilen. Mein Teig war durch das Mehl sehr fest. Bei 190 Grad 30 Minuten backen.

Trotz des vielen Mehls war der Kuchen sehr lecker. Kann man auch gut mit Kindern zusammen backen.