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Freitag, 3. Januar 2020

Fruchtmuss

Nun haben wir 2020. Ich wünsche allen meinen Lesern ein gesundes, neues Jahr.
Ich habe mir für das neue Jahr vorgenommen, weiter an meiner Gesundheit zu arbeiten. Ich fange an mit 90 Tagen ohne Zucker.
Ich nasche halt gern und Kuchen und Kekse sind auch sehr lecker. Das alleine ist schon Herausforderung genug. Aber mir geht es auch um versteckten Zucker. ihr könnt euch nicht vorstellen, wo überall Zucker enthalten ist. Wurst zum Beispiel. Leberwurst oder Rotwurst enthält viel Zucker.
Ich bin im 3.Tag und es fällt mir nicht schwer. Verzichte am Morgen auch auf Marmelade und Honig.

Ich habe mir gestern ein Fruchtmuss gekocht, was wirklich lecker ist und auf Butterbrot meine Marmelade ersetzt.

Ich habe Heidelbeeren und 1 Apfel dazu genommen. Es geht mit jedem Obst. Beerenobst hat halt relativ wenig Fructose. Daher habe ich hier kombiniert. Den Apfel klein schneiden und mit den Heidelbeeren in einem Topf aufkochen. 10-15 Minuten köcheln lassen. Dann heiß pürieren und nach dem Erkalten im Kühlschrank aufbewahren.

Erstaunlicherweise schmeckt es wirklich gut. Etwas säuerlich und der Geschmack der Frucht kommt gut zur Geltung. Sonst ist ja Marmelade einfach nur süß. Man kann ja auch etwas Vanille oder Zimt mit dazu mischen. Das Muss hält natürlich nicht so lange. 1 Woche im Kühlschrank.



Sonntag, 13. Januar 2019

Fruchtiger Chicoree - Gurken - Salat

Neues Jahr, neue Vorsätze? Bei mir sind es keine neuen. Ich möchte weiterhin abnehmen. Es war viel einfacher die Kilos anzufuttern. Seit ich mich mit gesunder Ernährung beschäftige, habe ich viel gelesen und viel ausprobiert. Aber so ein richtiges Konzept hat wohl keiner. Manchmal habe ich keine Lust mehr, über Essen nachzudenken. Trotzdem lebe ich bewusster, ich esse so gesund wie möglich, koche alles selber, verwende wenig Fertigprodukte und versuche so viel wie möglich an die frische Luft zu gehen. Im Winter fällt mir das letztere schwerer. Meist ist es morgens noch dunkel und abends wieder.

Beim Essen richte ich mich nach einem alten Spruch. Morgens wie ein Kaiser, Mittags wie ein König, Abends wie ein Bettler. So gibt es abends bei mir nur Salat, Quark oder was anderes Leichtes.

Daher möchte ich euch einen fruchtigen Salat vorstellen. Ich habe einfach Zutaten aus meiner Biokiste kombiniert. Da war übrigens eine Pampelmuse drin. Seit ich als Kind diese Frucht probiert habe, wollte ich sie nie wieder essen. Sie war mir zu bitter. Aber so ist das ja allgemein. Was man als Kind nicht mochte, findet man heute lecker.

Zutaten für 4 Portionen


  • 1 Salatgurke
  • 1 Granatapfel
  • 1 Orange
  • 1 Pampelmuse
  • 2 kleine Chicoree
  • 1 El Rapsöl
  • Salz,Pfeffer und Zucker
Die Gurke schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Granatapfel öffnen und entkernen. Dabei den Saft auffangen. Die Orange schälen und Filets raus schneiden. Den Saft auffangen und die Reste ausdrücken.
Genau so mit der Pampelmuse verfahren. Den Chicoree halbieren und das dicke weiße Ende raus schneiden. Dann in feine Streifen schneiden. Die Filets in Stücke schneiden. Den aufgefangenen Saft mit Öl, je einer Prise Salz ,Zucker und Pfeffer verrühren und alles zusammen vermischen.



Ein sehr fruchtiger, leicht bitterer Salat. Aber sehr köstlich. Der bittere Geschmack war dezent und mit der Süße hat es super harmoniert.

Samstag, 4. August 2018

Frozen - Bananen - Skyr

Letztes Wochenende habe ich im Kühlschrank 3 kleine dunkelbraune Bananen gefunden. Naja, ich wusste, sie sind da. Aber ich wollte sie nicht entsorgen. Denn so isst sie keiner mehr. Eigentlich wollte ich sie einfach in meinen Skyr rühren und fertig. Aber bei der Wärme habe ich keinen Appetit auf Joghurt.

Außerdem mache ich seit ca. 3 Wochen Fasten nach der 16:8 Methode. Da isst man in 8 Stunden und danach 16 Stunden nichts. Nur trinken. Mir bekommt es sehr gut. Die ersten 2 Wochen habe ich abends Pause gemacht. Aber da meine Männer abends immer gut essen und das sehr verlockt, habe ich letzte Woche morgens nur Kaffee getrunken.Also abends gegen 18:30 das letzte gegessen und dann erst wieder um 12 Uhr mittags. Und es fällt mir nicht schwer. Jedenfalls esse ich da lieber abends eine Scheibe Brot. Das hält länger den Hunger ab.

Jetzt zu den alten Bananen. Daraus habe ich Frozen-Joghurt gemacht. Einfach und lecker.

Zutaten

  • 3 Bananen
  • 250 g Skyr
  • 250 g Sahne
  • 50 g Staubzucker
Die Bananen mit dem Skyr und dem Staubzucker gut vermixen.

Dann die Sahne schlagen und unterrühren.

In den Gefrierschrank stellen und in stündlichem Abstand durchrühren. Am nächsten Tag vor dem essen 30 Minuten raus stellen. Das Eis wird sehr fest. Etwas antauen lassen und servieren.


Donnerstag, 3. August 2017

Blumenkohl mit Kurkumasoße und Ei

Ich versuche ja weiter abzunehmen. Seit April ernähre ich mich nach der Ernährungsuhr von
Patric Heizmann.
Ich finde seine Videos und seine Tipps sehr gut und habe mit der Methode jetzt 3,5 Kilo abgenommen. Es braucht Zeit, aber das macht mir nichts aus. Ich habe ja auch Jahre gebraucht, um dieses Gewicht zu erreichen! ;)
Nach der Uhr sollte man abends auf Kohlenhydrate verzichten. Und viel Eiweiß zu sich nehmen. Daher habe ich am Freitag dieses Gericht gekocht. Es war sehr lecker und wird wiederholt.


Zutaten für 3 Portionen

  • 1/2 Blumenkohl
  • 150 g Zuckerschoten
  • 200 g Kochschinken
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 300ml Kochwasser vom Blumenkohl
  • 100 ml Sahne
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Curry
  • Salz und Pfeffer
  • 6 Eier
Den Blumenkohl putzen und in Röschen teilen. Von den Zuckerschoten die Enden abschneiden.


Beides zusammen in Salzwasser 15 Minuten kochen. Das Gemüse raus nehmen und in einem 2.Topf eine Mehlschwitze anrühren. Kurkuma und Curry dazu geben und 2-3 Minuten mit anschwitzen. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Gemüse in die Soße geben.Den Kochschinken würfeln und in der Soße erwärmen. Die Eier kochen und zusammen mit dem Gemüse servieren.



Mittwoch, 3. Mai 2017

Möhren -Orangen -Suppe umd Basenfasten 2

Letzten Herbst habe ich das erste mal Basenfasten gemacht. Semira von Veggie - Kochwelt hatte dazu aufgerufen. Ich fand es nicht schlecht und daher habe ich gestern wieder damit angefangen. Hier meine Zusammenfassung vom letzten mal.

https://krabsch.blogspot.de/2016/10/7-tage-basenfasten-zusammenfassung.html

Den Kaffeeentzug habe ich gleich gemerkt. Seit gestern Abend habe ich leichte Kopfschmerzen. Ansonsten fällt es mir nicht schwer. Ich muss mich nur mit genügend Eiweiß versorgen. Das ist mir wichtig. Die Suppe, welche ich hier vorstelle, habe ich schon letzte Woche gekocht. Sie würde aber auch super zum Basenfasten passen.

Zutaten für 2 Portionen

  • 2 große Möhren
  • 2 Petersilienwurzeln
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Lauchzwiebel
  • etwas Öl zum andünsten
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne (neutral)
  • Saft von 2 Orangen
  • Salz und Pfeffer zum würzen
Das Gemüse grob würfeln und die Orangen auspressen. Dann Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse andünsten.
Mit Orangensaft und Brühe auffüllen und gar dünsten lassen.

Die Suppe pürrieren oder wie ich , das Gemüse durch eine Kartoffelpresse drücken und zurück zur Suppe geben. Kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer nach würzen. Zum Schluss die Sahne dazu geben. Kann man natürlich auch weg lassen.
Mein erster Tag lief relativ gut. Morgens Obstsalat mit Mandeln, mittags gebratener Kloß und abends Spinat mit Weißen Bohnen. Das Rezept gibt es morgen.

Mittwoch, 26. April 2017

Mangoldshakshuka und mein Perfekter Tag

Gestern hatte ich meinen Perfekten Tag. Ich war abends dann so müde, dass ich halb 10 im Bett lag. Nun war ich auch noch länger auf Arbeit und so zog sich der Tag hin. Angefangen hat er mit einer langen Wanderung. Ich bin 6:30 los gegangen und war 8 Uhr zurück. Von Langewiesen nach Gehren zum Seerosenteich und zurück. Immer strammen Schrittes. So hatte ich mein Ziel 10000 Schritte schon erreicht.

Dann gab es Frühstück. Zwischenmahlzeiten keine. Auch kein Obst. Sondern wirklich erst Mittags. Den Apfel habe ich vor meiner Suppe gegessen. Ist besser für die Verdauung. Und dann wieder nichts, bis abends. Eigentlich total logisch. Man hat ja auch eigentlich keinen Hunger. Man isst teilweise echt aus Langeweile.Ich habe komplett auf Süßigkeiten verzichtet. Nicht mal Bonbons genascht. Und 3 Liter getrunken. Tee und Wasser. Und Kaffee (kann ich nicht verzichten).

Letzte Woche habe ich das schonmal versucht, aber die Schritte nicht geschafft. Und da gab es abends Mangold als Shakshuka. Das Gemüse kannte ich noch nicht und eine Bloggerkollegin meinte, man kann Mangold wie Spinat zubereiten. Also los.

Zutaten für 1 Person

  • 2 Tomaten
  • 1 Mangold
  • 3 Eier
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • Salz, Pfeffer 
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • 1 Prise Chillipulver
Die Blätter vom Mangold lösen und die Blattrippe heraus schneiden. Dann die Blätter fein zerkleinern.
Die Tomaten würfeln.


Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse andünsten, bis es langsam zusammen fällt und Farbe nimmt.


Den Frischkäse unter rühren und mit Kreuzkümmel und Chilli würzen.Dann drei Mulden bilden und die Eier auf das Gemüse setzen.Das Eiweiß mit der Gabel etwas ins Gemüse verteilen. Nochmal mit Salz und Pfeffer bestreuen und einen Deckel auflegen. Fertig garen. Das Eigelb sollte noch etwas flüssig sein.


Das war wirklich lecker. Am Wochenende habe ich es nochmal mit Spinat für die ganze Familie gemacht. Ich fand es toll.

Donnerstag, 20. April 2017

Topinambur - Kartoffelsuppe


Am Wochenende habe ich mich dazu entschieden Weight Watchers zu kündigen. Irgendwie stagniert es seit längerem, obwohl ich seit Weihnachten 4 Kilo abgenommen habe. Aber ich möchte mal was neues probieren. Ich habe mir von Patric Heizmann das Buch Leichter als du denkst gekauft und mich bei seinem Programm angemeldet. Hier kann man auch essen, was man möchte. Keine Diät. Aber sehr Eiweißhaltig und Kohlenhydratarm. Na mal schauen, was es bringt.

In meiner vorletzten Biokiste war Topinambur. Diese Wurzel kannte ich noch nicht. Es gibt einiges an Suppenrezepten im Netz. Also habe ich gedacht, mit einer Suppe kann man nichts falsch machen.


Zutaten für 2 Portionen

  • 3 Große Kartoffeln
  • 5 - 6 Mittlere Topinamburknollen
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 500 ml Brühe
  • 100 ml Sahne
  • Salz und Pfeffer zum würzen
Die Kartoffeln und die Topinambur schälen. Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Das andere Gemüse würfeln. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse anschwitzen. Mir Brühe ablöschen und weich kochen.


Das Gemüse pürrieren oder wie ich mit einer Kartoffelquetsche zerdrücken. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Sahne verfeinern. Dazu habe ich Topinamburchips gemacht. Die kleineren Knollen fein in Scheiben schneiden. Diesmal mit Schale. In eine Auflaufform legen und mit  Curry und Salz würzen und mit etwas Olivenöl beträufeln.


Im Backofen bei 200 Grad 15 Minuten knusprig backen.

Mit der Suppe servieren.

Die Chips sind sehr lecker. Auch die Suppe war gut.

Mittwoch, 29. März 2017

Zucchinisalat mit Birne und Ziegenkäse

Es gibt im Internet und in der Literatur viel Wissen über gesunde Ernährung. Seit ich versuche mein Gewicht zu reduzieren, habe ich mich viel damit beschäftigt.Ich habe meine Ernährung umgestellt und verzichte jetzt fast immer auf Fertigprodukte. Ich versuche viel frisches Gemüse und Obst zu essen. Aber unser hauptsächliches Problem ist wohl die Bewegung. Wenn ich daran denke, dass meine Mutter nie ein Auto besessen hat, frage ich mich manchmal, wie sie den Alltag bewältigen konnte. Sie war ja sprichwörtlich immer auf den Beinen. Sie hatte ein Fahrrad und es wurde fast alles zu Fuß erledigt. Von wegen mal schnell zum einkaufen gefahren. Es wurde gelaufen. Und wir haben uns trotzdem gesund ernährt.Fertigprodukte gab es kaum. Und es gab auch kein exotisches Gemüse oder Obst. Es gab das, was der Garten oder die Natur uns schenkte.

Ich bin aber heute auch sehr sentimental. Entschuldigt, wenn ich langweile. Aber ich wollte mal meine Gedanken zu Papier bringen.

Und warum schreibe ich das? Weil ich feststellen musste, dass mir manche Gemüse oder Obstsorten eigentlich nicht schmecken.Und wenn noch so viel, als super gesund gilt, esst was euch schmeckt und geht mehr zu Fuß.

Zum Beispiel Avocado oder Zucchini. Mag ich beides nicht. In meiner Bio Kiste waren letzte Woche auch 2 kleine Zucchini. Wegschmeißen wollte ich sie nicht. Also habe ich einen Salat daraus gemacht und ich muss sagen, da kann man auch Zucchini mal essen.

Zutaten für 2 Portionen

  • 2 kleine Zucchini
  • 2 Birnen
  • 4 - 6 getrocknete Tomaten in Öl
  • 5 Walnüsse
  • Ziegencamembert
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz und Pfeffer 
  • 1 TL Honig
Die Zucchini mit einem Sparschäler schälen und fein hobeln.

Dann die Birnen Vierteln, das Kerngehäuse entfernen und fein in Scheiben schneiden.

Die eingetrockneten Tomaten würfeln und die Walnüsse grob zerkleinern. Den Käse würfeln.


Etwas von dem Tomatenöl, die Zitrone, Salz, Pfeffer und Honig zu einem Dressing verrühren und unter den Salat mischen. Der Salat schmeckt sehr frisch und fruchtig.


Donnerstag, 2. März 2017

Knäckebrot

Letztes Jahr hatte ich das erste mal Knäckebrot gebacken. Das Rezept hatte ich bei Gabi von Kochfokus entdeckt und es war sehr lecker. Hier findet ihr den Beitrag: https://krabsch.blogspot.de/2016/01/knackebrot.html

Nun habe ich bei Elisabeth von Pölnitz ein richtig schönes Rezept entdeckt und gleich mal ausprobiert. Super leicht und lecker. Ich kaufe keins mehr, sondern es wird ab sofort immer selber gemacht.

Zutaten für 12 Stück

  • 120 g Dinkelmehl
  • 60 g Kürbiskerne
  • 60 g Sonnenblumenkerne
  • 60 g Sesam
  • 1/4 Packung Brotgewürz
  • 1 TL Salz
  • 200 ml Wasser
Alle Zutaten miteinander gut verrühren. Ich habe einfach Rester meiner Saaten genommen. Es sollte zusammen dann 180 g sein.
Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Masse dünn darauf verstreichen.

Dann bei 200 Grad 40 - 50 Minuten backen. Ich habe es nicht zu dunkel werden lassen.


Das noch warme Brot in Rechtecke schneiden. Nach dem erkalten auseinander brechen.

Sogar mein Mann meinte gestern, dein Brot schmeckt toll.

Sonntag, 26. Februar 2017

Kalte Rote Bete Suppe

Manchmal sieht man etwas und weiß sofort, dass will ich nachmachen, das schmeckt bestimmt. Geht es euch auch so? Ein Gericht, was man wo anders isst oder etwas, was man im Internet oder Fernsehen sieht. So ging es mir mit dieser Suppe. In einer Kochshow musste das nach gekocht werden und ich wusste, das probierst du aus. Erstens passt es total zu meinem Ernährungsplan, abends keine Kohlenhydrate und außerdem passte es zu meiner Rote Bete Woche. Das Gericht kommt aus Litauen und heißt dort: Šaltibarščiai

Zutaten für 2 Portionen

  • 1/2 Gurke
  • 250 g Rote Bete
  • 500 ml Skyr
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Eier
  • Dill
Die Gurke schälen und reiben. Die Rote Bete reiben.

Den Skyr unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.

Im Kühlschrank kalt stellen und durchziehen lassen. Die Eier kochen und nach dem abkühlen halbieren. Dill waschen und fein schneiden. Unter die Suppe rühren und mit Eihälften servieren.

Dazu passen Pellkartoffeln oder man isst es einfach so. Sehr lecker und die Farbe ist toll.

Sonntag, 19. Februar 2017

Rote Bete Salat

Wie schon angedeutet, drehte sich letzte Woche alles um Rote Bete. Ich versuche mich nun nach der Heizmann Uhr zu ernähren. Das bedeutet morgens kann man alles essen. Mittags wenig Kohlenhydrate und abends ohne Kohlenhydrate. So muss ich nicht auf mein Brot verzichten und abends gibt es jetzt leckere Gemüsesalate und Milchprodukte, So gab es am Montag Abend gleich mal diesen leckeren Salat.

Zutaten für 1 Portion

  • 1 Apfel
  • 3 rote Bete ( ich nehme die vor gekochte, geschälte Variante)
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • 5 Walnüsse
  • 1 EL Essig
  • 1 EL Walnussöl
  • Salz, Pfeffer 
Den Apfel waschen, entkernen und in Würfel schneiden.
Die Rote Bete würfeln. Aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren und unter mischen.

Die Walnüsse knacken und die Kerne dazu geben und den Frischkäse mit einem Teelöffel Portionieren und auf dem Salat verteilen. Fertig

Ich habe nie gedacht, das Rote Bete mir mal schmeckt.

Sonntag, 5. Februar 2017

Salat mit gebratenem Camembert

Wie ihr ja wisst versuche ich dieses Jahr mal wieder mein Gewicht zu reduzieren. Nach Weihnachten hatte ich 109,5 Kilo auf der Waage. Ich fühle mich zwar gut und bewege mich auch viel, aber es müssen trotzdem noch ein paar Kilos runter. Mein Ziel Sind erst mal 10 Kilo und 2 habe ich schon geschafft.Seit letzter Woche versuche ich mal was neues. Ich habe schon viel von Patric Heizmann gehört und habe mir sein Buch " Essen erlaubt" gekauft. Nun versuche ich das ganze in meinen Alltag zu integrieren. Ich esse viel zu gerne Brot. Aber nach seiner Idee, sollte man Abends viel Eiweiß essen. Also Fleisch, Fisch, Eier, Käse Milchprodukte. Also gab es gestern diesen tollen fruchtigen Salat mit gebratenen Camembert.Wieso habe ich so was leckeres noch nie gemacht?

Zutaten für 2 Portionen

  • Salat nach eurer Wahl (ich hatte Salatherzen)
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Birne
  • 100 g Weintrauben
  • Saft einer Zitrone
  • 1 EL Walnussöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Honig
  • 1 Camembert
  • Ei und Semmelmehl zum panieren
  • Fett für die Pfanne 
Zuerst den Salat waschen und trocken schleudern. In mundgerechte Stücke zerteilen. Die Radieschen putzen, waschen und vierteln oder halbieren. Die Birne vierteln, das Kerngehäuse entfernen und fein schneiden. Die Weintrauben waschen. Alles gut vermengen und aus Öl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Honig ein Dressing rühren. Ich gebe alles in ein Schraubglas und schüttel gut.

Das Dressing untermischen. Nun den Camembert in Stücke schneiden und mit Ei und Semmelmehl panieren.
In einer Pfanne von allen Seiten anbraten. Ich habe Sonnenblumenöl verwendet.

Alles auf einem großen Teller anrichten.
Ich habe noch Walnüsse zum Salat gegeben.


Montag, 9. Januar 2017

Rosenkohl - Kartoffel - Pfanne

Wie ihr ja wisst, versuche ich schon einige Zeit abzunehmen. Ich würde gern unter 100 Kilo kommen. Aber ohne hungern und mit Bewegung. Ich muss mich wohl fühlen. Letztes Jahr habe ich beim Basenfasten mitgemacht. Das hat mir wirklich gut gefallen und jetzt versuche ich in der Woche 1 - 2 Fastentage einzubauen. So habe ich letzte Woche morgens mit Obstsalat angefangen und abends gab es Blumenkohlsalat. Zwischendurch Obst und am Mittag dieses Rezept.

Zutaten für 2 Portionen

  • 250 g Rosenkohl
  • 4 - 5 mittlere Kartoffeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 El Curry
  • Salz und Pfeffer ( ich nehme je eine Prise und würze dann noch nach, während des kochens )
Den Rosenkohl putzen und halbieren.Kartoffeln schälen und würfeln.
In eine Schüssel geben und mit Öl und Gewürzen vermengen.

Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse anbraten. Zwischendurch mit einem Deckel abdecken, damit alles schön gar wird.


Ich brauche dazu nichts. Wer mag, kann sich sicher auch ein Steak dazu braten.