Mittwoch, 12. Mai 2021

Bandnudeln mit Grünen Spargel

Ich hatte noch grünen Spargel übrig und im Home Office koche ich mir gerne mal was schnelles und einfaches. Also gab es Bandnudeln mit Spargel und Schinken - Sahne - Soße.

Das passt natürlich super zum neuen Blog Event von Zorra https://www.kochtopf.me/ . Thema beim Blog Event CLXXIV ist " Es ist Spargelzeit!". Hier geht es zum Event: https://www.kochtopf.me/blog-event-spargelzeit.

Gastgeber ist https://foodforthesoul.de/

Zutaten für 1 große Portion

  • 4 Stangen Spargel
  • 150 g Bandnudeln
  • 30 g rohe Schinkenwürfel
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne
  • 30 g Parmesan
  • Salz und Pfeffer
Salzwasser zum kochen bringen und die Bandnudeln mit den in Stücke geschnittenen Spargel gar kochen.

In der Zwischenzeit die Butter erhitzen und die Schinkenwürfel leicht andünsten. Mit Mehl bestäuben und 2 Minuten mit dünsten. Dann mit Brühe und Sahne ablöschen und gut rühren. Es sollte eine cremige Soße entstehen. Wenn sie zu fest ist, ruhig noch etwas Brühe nachgießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Nudeln und den Spargel in einen tiefen Teller geben und mit Soße und Parmesan anrichten.






Samstag, 8. Mai 2021

Eiersalat mit grünem Spargel

Ich esse sehr gerne grünen Spargel. Den weißen esse ich nicht so gerne. Daher probiere ich im Frühjahr gerne mal was neues aus. Da hat es sich angeboten, beim neuesten Blog-Event von Zorra von https://www.kochtopf.me mitzumachen. Das Thema des Blog-Event CLXXIV ist " Es ist Spargelzeit!". Hier geht es zum Event: https://www.kochtopf.me/blog-event-spargelzeit

Gastgeber ist https://foodforthesoul.de

Heute gibt es den grünen Spargel in Eiersalat.

Zutaten für 4 Portionen

  • 1 kleine Büchse Erbsen
  • 6 gekochte Eier
  • 5 Stangen grüner Spargel
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 TL Senf
  • je 1 Prise Salz und 1 Prise Pfeffer
Vom Spargel die Enden ein Stück abschneiden und dann in mundgerechte Stücke zerteilen. In siedenden Salzwasser 10 Minuten bissfest garen.


Die hartgekochten Eier schälen und in Scheiben schneiden. Die Erbsen in einem Sieb abtropfen lassen. Die Mayonnaise mit Senf und den Gewürzen verrühren und eventuell etwas Erbsenbrühe unterrühren. Dann alles miteinander vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.



Eine sehr feine Kombination. 

Freitag, 30. April 2021

Steak au four

Vorletztes Wochenende gab es bei uns Steak au four. Das isst einer meiner Söhne sehr gerne. Meist im Restaurant. Ich dachte mir, dass kann man auch mal selber machen. Die Zubereitung geht ja sehr schnell, aber man muss vorher das Würzfleisch zubereiten. Das ist etwas Zeitaufwendiger. 

Wir hatten 8 Schweinekammsteaks. Das Würzfleisch habe ich nach diesem Rezept gemacht:

https://krabsch.blogspot.com/2019/05/ragout-fin-mit-hahnchenbrust.html

Ich hatte 250 g frische Champignons. Ansonsten habe ich es nach Rezept zubereitet. Am besten 1 Tag vorher. Da durchzieht es schön.

Die Steaks mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Dann in Öl von beiden Seiten gut anbraten. Die Steaks dann in einen großen Pfannendeckel oder eine Auflaufform legen. Das Würzfleisch darauf verteilen. Zum Schluss mit geriebenem Gouda bestreuen und bei 180 Grad Umluft ca. 20 Minuten überbacken. Ich hatte gleichzeitig Pommes im Ofen.




Kann man öfter mal machen. Dazu ein Salat und Pommes oder Kroketten. Lecker.


Sonntag, 11. April 2021

Roggensauerteigbrot

Nach gefühlten hundert Versuchen ist mir endlich das perfekte Roggensauerteigbrot gelungen. Mein Mann meinte heute morgen, da braucht man kein Brot mehr kaufen. Ich habe mich an ein Rezept von Lutz Geißler gehalten. Diesmal ist es auch wirklich sehr gut gelungen. Das Rezept findet ihr hier:

https://www.mdr.de/ratgeber/rezepte/rezept-sauerteig-brot-selber-herstellen-machen-hefe-lutz-geissler-100.html


Zutaten für 1 Brot

Vorteig

  • 270 g Roggenmehl
  • 300 ml warmes Wasser
  • 6 g Salz
  • 60 g Sauerteig
Die Zutaten miteinander vermengen und 12 Stunden reifen lassen.

Hauptteig

  • Vorteig
  • 300 g Roggenmehl
  • 162 ml kochendes Wasser 
  • 7 g Salz
  • 1 Erbsengroßes Stück frische Hefe
Ich habe den Honig nicht verwendet. Dafür habe ich ein ganz klein wenig Hefe dazu gegeben.
Das Salz und die Hefe im Wasser auflösen und dann das Mehl und den Sauerteig dazu geben. Mit den Händen oder einem Holzlöffel alles miteinander vermengen. Der Teig ist weich. 30 Minuten abgedeckt gehen lassen. Dann den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und vom Rand her rund kneten. Den Teig dann in ein Gärkörbchen legen und nochmal 1 h gehen lassen.
Den Ofen bei 250 Grad mit Blech vorheizen. Dann das Brot auf das heiße Blech legen und die Temperatur auf 230 Grad runter drehen. 1 h backen.






Montag, 5. April 2021

Blutorangenkonfitüre

Heute mal ein schnelles, einfaches Konfitüren Rezept. Wollte ich schon lange mal probieren. Geschmacklich toll. Kann man sicher auch noch super kombinieren.

  • ca 500 g Blutorangen, geschält und filetiert
  • 250 g Gelierzucker 1:2
Ich habe versucht, so wenig wie möglich weiße Haut an den Orangen zu lassen. Es ist eine Geduldsarbeit. Ich habe die Orangen filetiert und dann den Rest ausgedrückt. 



Die Orangenmasse mit dem Gelierzucker verrühren und aufkochen. Ca. 10 Minuten kochen lassen. Dann mit dem Pürierstab pürieren und in sauber Gläser abfüllen. Ich hatte 3 kleine und einen Rest zum probieren. 1 Glas habe ich schon verschenkt.


Donnerstag, 18. März 2021

Marmorkuchen

Vor 10 Jahren hat mir meine Schwägerin und ihr Mann zum Geburtstag ein Dr.Oetker Backbuch geschenkt. Daraus habe ich das Rezept für den Marmorkuchen. Ich habe ein paar Zutaten abgewandelt. Der Zuckeranteil im original Rezept war mir zu hoch.

Zutaten für eine Kastenform

  • 300 g Weizenmehl
  • 1 P Backpulver
  • 150 g Zucker
  • 1 P Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 250 g Butter (habe 125 g Butter und 125 g Margarine verwendet)
  • 3 EL Skyr
  • 1 EL Kakao
  • Für den Guss 50 g Kuvertüre und 2 El Sahne
Alle Zutaten, bis auf den Kakao, in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät ca. 2 Minuten zu einem cremigen Teig verarbeiten.


Die Hälfte des Teiges mit dem Kakao verrühren und eventuell etwas Milch dazu geben.
Nun den hellen Teig in eine gefettete und bemehlte Form geben. Den kakaoteig darauf verteilen und mit einer Gabel locker verrühren.

Den Backofen auf 160 Grad Umluft einstellen und den Kuchen ca. 60 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.

Den Kuchen noch warm stürzen und auskühlen lassen. Dann die Kuvertüre in Wasserbad schmelzen und mit der Sahne glatt rühren. Auf dem Kuchen verteilen.



Ein schönes, saftiges Rezept.


Donnerstag, 11. März 2021

Windbeutel

Als Kind war ich gerne bei meinem Opa. Im selben Haus wohnte auch mein Onkel mit Familie. Seine Frau war gelernte Konditorin. Zu Geburtstagen gab es immer eine ganz besondere Torte. Sie hat Schwäne aus Brandteig gebacken und damit die Torte dekoriert. Das fand ich so toll. 40 Jahre später habe ich nun das 1.Mal einen Brandteig hergestellt und Windbeutel selber gemacht. Und das war nicht schwer. 

Zutaten für 9 kleine Windbeutel

  • 125 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 75 g Mehl
  • 2 Eier
  • 200 ml Sahne
  • 1 EL Zucker
Die Milch mit Butter und Salz zum kochen bringen.


Dann das Mehl einrühren. Es bildet sich gleich eine Teigkugel. Immer wieder umrühren. Bis sich die Kugel vom Boden löst.

Den Teig vom Herd nehmen und 1 Ei unterrühren. Etwas abkühlen lassen und das 2 Ei mit dem Rührgerät unterrühren. Es entsteht eine zähe Masse.

Alles in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und große Tupfen auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen.


Die Windbeutel bei 200 Grad Umluft 20 - 25 Minuten backen.

Nun mit einer Schere die Spitzen abschneiden und die Windbeutel auskühlen lassen. Kurz vor dem Servieren die Sahne mit Zucker fest schlagen und auf die untere Hälfte spritzen. Den Deckel darauf setzen. Fertig.




Ich bin ganz begeistert vom Ergebnis. Gibt es als nächstes, wenn beide Jungs mal wieder da sind. 

Freitag, 5. März 2021

Saatenbrot nach Plötzblog

Nach langer Zeit habe ich wieder Sauerteig angesetzt. Ich wollte wieder selber Brot backen. Am liebsten backe ich nach den Rezepten von Lutz Geißler. Die Rezepte sind geling sicher. Besonders, wenn man sich ans Rezept hält. Da ich nun ab und zu Home Office habe, komme ich auch mal dazu nachmittags fern zu sehen. Da kam letztens Lutz Geißler im MDR und hat Saatenbrot gebacken. Das musste ich unbedingt ausprobieren. Ich habe es jetzt das 2. Mal gebacken und bin echt begeistert. Hier ist das Original Rezept:

https://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/rezepte/rezept-brot-saatenbrot-selber-backen-gesund-lutz-geissler-100.html

Zutaten für eine Kastenform

Vorteig mit Hefe

  • 77 g Wasser kalt
  • 0,16 g Hefe (ein Krümmel)
  • 110 g Dinkelmehl (ich hatte einfaches, kein Vollkorn)
Die Hefe im Wasser auflösen und mit dem Mehl zu einem geschmeidigen Teig kneten. 12 h zugedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen.

Vorteig mit Sauerteig

  • 110 g Wasser 50 Grad
  • 2 g Salz
  • 110 g Roggenmehl
  • 22 g Roggenanstellgut (Sauerteig aus dem Kühlschrank)
Das Salz ins Wasser mischen und das Mehl darüber geben. Zum Schluss den Sauerteig dazu geben und mit einem Löffel verrühren. Abdecken und 12 h zugedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen.

Brühstück

  • 55 g Haferflocken
  • 110 g Saatenmischung
  • 165 g Wasser 100 Grad
Die Saaten mit kochendem Wasser über brühen und dicht mit Folie zudecken. 12 h quellen lassen.


Am nächsten Tag (ich habe die Teige abends vorbereitet) sind die Teige gut gegangen und die Saaten haben das Wasser gut aufgenommen.

Hauptteig

  • 198 g Wasser 60 Grad
  • 11 g Öl
  • 9 g Salz
  • 275 g Dinkelmehl
  • 44 g Roggenmehl
  • Vorteig mit Hefe
  • Vorteig mit Sauerteig
  • Brühstück
  • 2,7 g Frischhefe
Das Wasser in eine Schüssel geben. Öl und Salz unterrühren. Dann die Mehle, den Hefeteig, den Sauerteig und zum Schluss die Hefe dazu geben und gut verkneten. Der Teig ist sehr weich. Zum Schluss die Saaten unter kneten.



Nun den Teig abdecken und 1 h gehen lassen.
Dann den Teig auf eine bemehlte Fläche kippen und formen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen.


Abdecken und noch 2 h gehen lassen.

Den Ofen und ein Backblech auf 230 Grad vorheizen. Das Brot in den Ofen schieben und die Temperatur auf 180 Grad runter regeln. Das Brot 75 Min. backen. Nach 20 Minuten Dampf ablassen.



Ein wirklich sehr leckeres Brot. Hatte beim 2. Mal nur einfaches Weizenmehl. Aber das ging genauso gut. Das Brot gibt es jetzt hier öfters.




Montag, 22. Februar 2021

Borschtsch

Vorletztes Wochenende habe ich mich an was Neues gewagt. Ich bin ein großer Fan von Birgit D und ihrem Foodblog. Eine sehr sympathische Frau und die Rezepte auf Ihrem Blog verführen zum Nachkochen und backen. Ihr Borschtsch hat es mir wirklich angetan. Da ich es ja gerne einfach habe, hab ich das Original etwas verändert und an meine Kochgewohnheiten angepasst. Wer die vollen Aromen genießen möchte, schaut im Original vorbei. Hier geht's lang:

https://www.birgitd.com/ukrainischer-borschtsch/


Zutaten für ca. 3,5 l Suppe

Für die Brühe (1 Tag vorher kochen)

  • 1 große Beinscheibe
  • 4 l Wasser
  • 1 EL Salz
  • 3-4 Pigment
  • 3-4 Pfefferkörner
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Nelken
  • 3 Wachholderbeeren

Zutaten für die Suppe

  • 1 Bund Suppengemüse (bei mir 2 Möhren, 1/4 Sellerie, 1/2 Stange Lauch, 1/4 Pastinake)
  • 2 Möhren
  • 1 Rote Bete gegart
  • 1 rote Paprika
  • 100 g Weißkraut
  • 1 kl. Dose geschälte Tomaten
  • 4 kl. Kartoffeln
  • ca. 1-2 EL Salz /vorsichtig abschmecken

Topping

  • 1 EL Schmand
Am Abend vorher die Brühe kochen. Die Beinscheibe mit kaltem Wasser aufsetzen und aufkochen lassen. Den Schaum abschöpfen und die Gewürze dazu geben. Die Brühe ca. 1 h köcheln lassen. Dadurch verringert sich das Volumen. Die Beinscheibe raus nehmen.

Am nächsten Tag die Brühe aufkochen und in der Zwischenzeit das Gemüse putzen und in Würfel oder Streifen schneiden. 



Das Weißkraut hatte ich noch eingefroren. Das war vor gegart. Die Rote Bete war frisch. Die habe ich im Ofen gegart.
Das Gemüse bis auf die Kartoffeln und die Tomaten mit dem Rindfleisch zur Brühe geben und 30 Minuten kochen lassen.



Dann die Kartoffeln und die Tomaten dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nochmal 30 Minuten kochen. Die Suppe dickt gut ein und wird aromatisch. 
Zwiebeln und Knoblauch hab ich vergessen. Ja, ich weiß. Wie kann man das vergessen. Das hat aber dem Geschmack nicht geschadet. Und Birgit hat nicht gelogen, aufgewärmt schmeckt sie noch besser.


Mit Schmand als Topping servieren.
Mein Mann war der Meinung Borschtsch ist mit Fisch. Er fand die Suppe sehr gut.



Samstag, 13. Februar 2021

Quarkkrapfen

Normalerweise wäre jetzt Fasching. Also es ist Fasching. Nur eben etwas anders. Durch Corona fällt einiges flach. Keine Umzüge, Keine Prunksitzungen, keine Feiern. Im Prinzip ist es mir egal. Ich kann mit Fasching nicht viel anfangen. Meine Mutter hat sich alle Mühe gegeben. Sie war, was das anging immer dabei. Kirmes oder Fasching, es wurde gefeiert. Und es gab immer was Leckeres zu essen. Gestern kam mir der Gedanke an Quarkkrapfen in den Sinn. Die sind so lecker. Und daher musste ich die heute backen. Auch um das Rezept hier auf meinem Blog zu verewigen. 


  • 250 g Dinkelmehl
  • 250 g Quark 20% Fett
  • 100 g Puderzucker
  • 1/2 P. Backpulver
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 2 Eier
  • 1 P Vanillezucker
Alle Zutaten mit einem Rührgerät zu einem zähen Teig verarbeiten. In einem Topf 500 g Kokosfett erhitzen. Ich habe, als sich langsam Bläschen bildeten, ein Probekrapfen ins Fett gleiten lassen. Einfach mit 1 Löffel den Teig abstechen und mit einem 2. Löffel in das Heiße Fett schieben. Dann von beiden Seiten Goldbraun ausbacken.




Ich bin begeistert. Lauwarm schmecken sie am besten.

Samstag, 6. Februar 2021

Weizenbrot aus dem Römertopf mit Skyr

Ich wollte endlich mal wieder Brot im Römertopf backen. Ich bin ja ein Fan von Lutz Geißler. Seine Rezepte sind einfach geling sicher und auf seinem Blog gibt es viel Interessantes zu entdecken. So auch dieses Brot. Hier geht es zum Original:

https://www.ploetzblog.de/2015/02/07/roemertopf-brot/

Ich habe das Eigelb weg gelassen und den Joghurt durch Skyr ersetzt. Und ich habe das Rezept nicht richtig gelesen. Früher habe ich meine Kinder geschimpft, dass man Aufgaben ordentlich lesen soll. Naja.

So habe ich das Brot gebacken.


Zutaten

  • 540 g Weizenmehl 405er
  • 60 g Roggenmehl
  • 3 gehäufte Esslöffel Skyr
  • 320 g Wasser/warm
  • 2 Tl Salz
  • 1 Erbsengröße Hefe
Das Öl hab ich auch vergessen.
Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Ich habe den Teig direkt in den Kühlschrank geparkt. Nach 2 Stunden habe ich ihn gedehnt und gefaltet. Dann wieder zurück in den Kühlschrank. Der Teig lag in einem Gärkörbchen. Ich habe den Teig morgens angesetzt und abends aus dem Kühlschrank genommen. Dann habe ich ihn in den Römertopf gelegt und 1 h bei Raumtemperatur gehen lassen.

Den Topf mit Deckel in den vorgeheizten Backofen bei 250 Grad stellen. Nach 10 Minuten die Temperatur auf 230 runter drehen und das Brot insgesamt 45-50 Minuten backen.





Mein Fehler, ich hätte vielleicht ein Stück Backpapier auf den Boden legen sollen. War wieder super angebacken. Aber ansonsten war es ein wunderbares Brot. 

Freitag, 29. Januar 2021

Spirelli mit Brokkoli und Zitronensoße

Im Home Office koche ich mir gern was frisches. Unkompliziert und schnell muss es sein. 

Zutaten für 2 Portionen

  • 1 kleinen Brokkoli
  • 150 g Spirelli
  • 100 ml Sahne
  • 50 g Parmesan
  • 8 Cocktailtomaten
  • Saft 1/2 Zitrone
  • Salz und Pfeffer zum würzen
Den Brokkoli putzen und in kleine Röschen teilen. Den Stiel schälen und würfeln. Salzwasser zum kochen bringen und die Nudeln nach Packungsbeilage kochen. 10 Minuten vor Ende der Kochzeit den Brokkoli dazu geben. In einem kleinen Topf die Sahne erhitzen. Den Zitronensaft und den Parmesan unterrühren. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen und die halbierten Tomaten unterrühren und mit erwärmen. Die Brokkolinudeln abgießen und mit der Soße auf einem Teller anrichten. Mit etwas Gouda bestreuen. Zeitaufwand maximal 30 Minuten.